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Marken-Websites ohne Online-Shops enttäuschen Kunden

Donnerstag, 14. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
DMC Digital Media Center

DMC Digital Media Center

Bereits im Februar 2008 hat die dmc digital media center GmbH eine Ad-hoc-Studie über die Anforderungen der Nutzer an Marken-Websites durchgeführt. Jetzt wurde untersucht, was sich seitdem verändert hat. Wo wollen Nutzer Markenprodukte kaufen, welche Erwartungen stellen sie inzwischen an einen Marken-Online-Shop und was bewegt sie dazu, Markenprodukte lieber im Online-Shop der Marke zu kaufen?

Markentreue sind enttäuscht: 80 Prozent der Nutzer fragen sich, warum eine Marken-Website keinen eigenen Online-Shop hat. 75 Prozent sind enttäuscht und sogar jeder Zweite ist verärgert darüber. Aus Kundensicht ist das Urteil klar: 85 Prozent erwarten, dass eine Marken-Website einen Online-Shop bietet. [...]

Fazit: Marken brauchen einen Online-Shop

Heute bestätigt sich der Trend von gestern: Die Ergebnisse beweisen wie schon 2008, dass Marken mit einem Online-Shop präsent sein sollten. Den Studienergebnissen zufolge sollte der Marken-Online-Shop dem stationären Handel in nichts nachstehen. Produktsortiment und Serviceangebot müssen die Nutzer überzeugen. Einen markengerechten Online-Shop aufzusetzen erfordert Strategie und Zeit. Doch die Mühe lohnt sich: Die Marke bekommt eine breitere Bühne, Kunden werden animiert zu Spontan- und Zusatzkäufen und neue Kundenkreise werden erschlossen.

Den überaus interessanten Artikel in voller Länge finden Sie im Pressebereich der DMC.

Quelle: DMC.de (http://www.dmc.de/nc/ueber-dmc/presse/presse-details/article/marken-websites-ohne-online-shops-enttaeuschen-kunden-244//abp/36.html)

IVW ersetzt Page Impressions durch Visits

Mittwoch, 9. Dezember 2009 verfasst von Alexander Schell

Bisher wurden die Einblendungen von Werbemitteln anhand von Page Impressions bewertet und ausgesteuert. In Zeiten von Ajax und Video-Ads ist diese Leitwährung nun nicht mehr repräsentativ.

Die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) regiert darauf mit einer Anpassung Ihrer Kennzahlen bei den Ausweisungen. Nicht mehr Page Impressions (einzelne Seitenaufrufe) sondern Visits (Besuche – Anzahl der zusammenhängenden Nutzungsvorgänge eines Angebots) sind nun die neue Leitwährung. Die Page Impressions werden zwar dennoch gelistet, das Ranking wird nun jedoch von den Visits bestimmt.

Für eine komplette Liste der IVW-geprüften Websites klicken Sie hier.

Da Visits bereits bei den vorhergehenden Ausweisungen mit aufgeführt wurden, sind die Zahlen lückenlos vergleichbar. Wir freuen uns über die Initiative und hoffen, dass die Unsitte Inhalte und Artikel auf zig Seiten zu verteilen (um Page Impressions zu generieren) nun ein Ende hat. Was sich bei den Ausweisungen der IVW noch verändert hat lesen Sie in den IVW-News.

Kosten für Webauftritte häufig überschätzt

Montag, 23. November 2009 verfasst von Alexander Schell

Laut einer aktuellen Umfrage an der sich weit über 600 Probanden beteiligten, werden die Kosten für eine eigene Online-Präsenz viel zu hoch eingeschätzt.

Die Teilnehmer sollten eine Schätzung für die Gesamtumsetzung (Design und Programmierung) einer Unternehmens-Website mit ca. 40 Seiten auf CMS-Basis abgeben. Jeder Vierte vermutete die Kosten lägen zwischen 7.000 und 10.000 Euro, und gut jeder Fünfte schätzte die Kosten auf 10.000 bis 15.000 Euro. 12 Prozent würden für so eine Website sogar über 15.000 Euro ansetzen. Mehr als das Doppelte der tatsächlichen Kosten.

Diese betragen nämlich 3.500 bis 7.000 Euro bei einem Projekt der genannten Größe. Erfreulicherweise ist sich beinahe ein Drittel der Umfrageteilnehmer der wirklichen Kosten bewusst. Unverständlich: 14 Prozent wären nicht bereit 3.500 Euro für solch eine Umsetzung bereit zu stellen.

Warum gehen die Preisvorstellungen wohl so weit auseinander? Das liegt zum einen an den nicht bemessbaren Leistungen der Grafiker und Programmierer. Ein noch so bekannter (und dementsprechend wohlverdienender) Designer kann bei der einfachsten Firmenwebsite versagen, wenn er nicht den Geschmack und das CI des Kunden trifft. Ebenso kann die Programmierung eines Systems viel zu teuer sein, wenn ein zu flexibler Programmierstil und eine überzogene Software-Architektur die eigentliche Notwendigkeit bei weitem übersteigen.

Schell Concepts empfiehlt daher allen Kunden und Unternehmen, die ihre Online-Aktivitäten verstärken wollen sich keinen Preisspekulationen hinzugeben und stattdessen einen kostenfreien und unverbindlichen Beratungstermin zu vereinbaren.