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Nur jedes zehnte Unternehmen verkauft online

Donnerstag, 4. März 2010 verfasst von Alexander Schell

Lediglich jedes zehnte Unternehmen verkauft seine Produkte auch online. Dies teilte das Statistische Bundesamt anlässlich der CeBIT mit. Im Jahre 2008 lag der Anteil bei 11 Prozent. «Die Beteiligung der Unternehmen am Online-Handel stagniert damit schon seit mehreren Jahren auf etwa gleichbleibendem Niveau», erläuterten die Statistiker weiter.

Besonders kleine Unternehmen halten sich im Online-Vertriebskanal zurück: Nur knapp 11 Prozent der Unternehmen mit einem bis neun Beschäftigten und 19 Prozent der Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten gaben an, im Jahr 2008 Waren auf elektronischem Wege verkauft zu haben.

Das ist sehr bedauerlich, da der Vertrieb über das Internet doch viel weniger kosten- und ressourcenintensiv ist, als der konventionelle Vertrieb. Dass das Internet dennoch ein wachsender Markt mit viel ungenutztem Potenzial ist, lässt sich am deutlichen Zuwachs des Umsatzvolumens feststellen.

Diejenigen Unternehmen, die im Jahr 2008 Produkte oder Dienstleistungen ĂĽber elektronische Netze verkauften, erzielten auf diesem Wege bereits 35 Prozent ihres Gesamtumsatzes. Im Jahr 2004 lag dieser Anteil noch bei 27 Prozent.

Viele Unternehmen, die ihre Waren nicht im Internet verkaufen, geben diesbezĂĽglich BegrĂĽndungen an, die auf eine Umfrage im Jahr 2004 zurĂĽckgehen:

  • Produkte oder Dienstleistungen sind nicht fĂĽr den Online-Verkauf geeignet
  • Technische Schwierigkeiten bei der EinfĂĽhrung des elektronischen Handels
  • Kunden nutzen das Angebot des Online-Kaufes nicht
  • Sprachschwierigkeiten bei internationalem Verkauf
  • Nachteilige Erfahrungen mit Online-Verkäufen in der Vergangenheit

Diese GrĂĽnde mögen vielleicht im Jahr 2004 eine Daseinsberechtigung gehabt haben, bei dem aktuellen Stand der Technik 2010 sollten die Unternehmen  die oben genannten “Schwierigkeiten” jedoch ĂĽberdenken. Des Weiteren sei diesen Unternehmen versichert, dass diese Schwierigkeiten in den vergangenen 6 Jahren bereits des Ă–fteren von diversen Unternehmen mit Bravour gemeistert wurden.

Wie Design Ihrem Unternehmen nĂĽtzt

Mittwoch, 17. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Gutes Design ist unentbehrlich

Gutes Design ist unentbehrlich

Das Wirtschaftsministerium Baden-WĂĽrttemberg nimmt sich in seinem Leitfaden “Innovationsfaktor Design” dem Thema Gestaltung an und fĂĽhrt darin auf, wie diese fĂĽr Unternehmen förderlich ist.

Durch ein gutes Design lassen sich:

  • Unterscheidungen gegenĂĽber dem Wettbewerber herstellen
  • Interessenten von der Produktqualität ĂĽberzeugen
  • Qualität und somit Preis-Akzeptanz erhöhen
  • Kundenzufriedenheit bei der Produktanwendung sichern
  • Weiterempfehlungen fördern, Wiederverkauf herbeifĂĽhren, Markenidentität stärken.

Resultierend daraus kann man zusammenfassend sagen, dass Design letztendlich einen entscheidenden Faktor für Kostensenkung (Kunden zu Werbeträgern konvertieren) und Ertragssteigerung darstellt. Dies gilt nicht nur für Grafikdesign, sondern umfasst auch andere Designbereiche wie Produktdesign, Verpackungsdesign oder Markendesign.

Das Wirtschaftsministerium Baden-WĂĽrttemberg schafft es in seinem Leitfaden, das Thema erfreulich neutral und umfassend darzustellen, sodass sich die Erkenntnisse ohne Weiteres auf alle Designbereiche anwenden lassen.

Zum besseren Verständnis der Fachbegriffe bietet der Leitfaden ein Glossar, in dem viele Fachbegriffe wie Olfaktorik, Eco-Design oder Universal Design ausführlich erklärt werden.

Den Leitfaden können Sie direkt auf den Seiten des Wirtschaftsministeriums kostenfrei und ohne Anmeldung herunterladen.

Zu lange Entscheidungswege schaden dem Unternehmen

Dienstag, 16. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Komlexitätstreiber in deutschen Unternehmen

Komplexitätstreiber in deutschen Unternehmen

In vier von zehn deutschen Unternehmen behindern langwierige Entscheidungen die Arbeit. Die Probleme sind häufig hausgemacht: Weil beispielsweise zu viele Mitarbeiter an den Prozessen beteiligt sind, ist die Abstimmung untereinander erheblich erschwert – Abläufe ziehen sich dadurch unnötig in die Länge. In drei von zehn Unternehmen hemmen außerdem komplexe Hierarchien die Entscheidungen. Verantwortlichkeiten sind nicht ausreichend geklärt, weshalb sich Mitarbeiter mitunter nicht für Aufgaben zuständig fühlen. Die Aufgaben bleiben dann unerledigt liegen. Das ergibt der „Managementkompass Komplexitätsmanagement“, der von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut durchgeführt wurde.

Komplexe Organisationsstrukturen wirken sich jedoch nicht nur auf die zügige Abwicklung von Aufgaben negativ aus. Die Mitarbeitermotivation leidet ebenfalls darunter: Drei von zehn Führungskräften beklagen, dass ihr Personal nicht ausreichend motiviert ist. „Unübersichtliche Prozesse, ungeklärte Zuständigkeiten und Kommunikationsprobleme führen zwangsläufig auch zu demotivierten Mitarbeitern“, so Dr. Rainer Scholz, Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting. „Denn werden wichtige Informationen nicht an die Mitarbeiter weitergegeben, dann fühlen sie sich mit ihrer Arbeit nicht ernst genommen – geschweige denn wertgeschätzt. Das löst Unzufriedenheit aus, was sich wiederum auf die Leistung niederschlägt.“

Um die Abläufe im Unternehmen insgesamt übersichtlicher zu gestalten, sollten die Firmen ihr Komplexitätsmanagement auf neue Füße stellen. Dabei darf sich das Management allerdings nicht nur auf die Standardisierung und Optimierung einzelner Prozesse verlassen. Es gilt vielmehr, Entscheidungen schnell und am richtigen Platz zu treffen. „Übergeordnetes Ziel ist dabei, Transparenz zu schaffen und alle Mitarbeiter auf einen Wissenstand zu bringen“, rät Scholz. „Das betrifft sowohl den Informationsfluss in und zwischen den Abteilungen als auch Zuständigkeiten, die klar definiert werden müssen.“

Die Komplexitätstreiber in deutschen Unternehmen sind:

  • Langwierige Entscheidungsprozesse: 37%
  • Umfangreiche Geschäftsprozesse: 30%
  • Mangel an Motivation der Mitarbeiter: 29%
  • Komplexe Hierarchien im Unternehmen: 27%
  • Mangel an Fachkompetenz der Mitarbeiter: 25%

Blogs bringen Erfolg fĂĽr Unternehmen

Montag, 9. November 2009 verfasst von Alexander Schell
Hat Ihr Unternehmen einen Blog?

Hat Ihr Unternehmen einen Blog?

Laut einer aktuellen Studie unter professionellen Bloggern, wirkt sich das Bloggen extrem positiv auf das dahinterstehende Unternehmen aus.

70% der befragten Blogger gaben an, sie werden in ihrem Industriebereich besser wahrgenommen. Zwei von drei Bloggern generieren sogar Kunden ĂĽber ihr “Internet-Tagebuch” und mehr als die Hälfte ist ĂĽberzeugt als MeinungsfĂĽhrer anerkannt zu sein. Insbesondere Unternehmen, sind von Ihrer meinungsbildenden Stellung ĂĽberzeugt.

Fast die Hälfte aller Blogger schreibt über Marken. Auffällig sind hierbei die Extremen: Geschrieben wird über Marken, die man besonders mag oder denen gegenüber man besonders abgeneigt ist. Wie dem auch sei, Aufmerksamkeit generiert man mit Blogs auf alle Fälle. Denn selbst wenn es mal eine negative Schalgzeile gibt, man bleibt zumindest in aller Munde.

Mobile Marketing fĂĽr alle dank Vodafone

Montag, 19. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell

Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen möchte Vodafone mit seinem Mobile Marketing Angebot ansprechen.

Mit “myCampaign” bieten die DĂĽsseldorfer nun jedem Werbetreibenden die Möglichkeit Werbebanner auf Vodafones hauseigenem Mobilportal “Vodafone live!” zu schalten. Immerhin erreicht das Portal laut Vodafone monatlich 3,5 Millionen Kunden. Die Abrechnung erfolgt branchenĂĽblich auf TKP-Basis und ist ab 30 Euro zzgl. Ust buchbar.

105.00 Euro (3.500.000 Besucher / 1.000 Einblendungen x 30 Euro) kostet also eine Kampagne, und das soll für kleine und mittelständische Unternehmen finanzierbar sein? JA, denn Vodafone bietet die Möglichkeit die Kampagnen nach Kriterien wie Postleitzahl, Alter, Geschlecht etc. auszusteuern. Somit können Werbetreibende aus 3.5 Mio. nutzern, lediglich Ihre Zielgruppe herausfiltern. Das Angebot wird somit rentabel.

Mobile Marketing wächst, vor allem dank des iPhones, enorm. Wir beobachten diese Form der Webung, da sie unserer Meinung nach die nächste Generation des Direktmarketings einleitet.

Warum zwei drittel aller Firmen kein SEO betreiben

Mittwoch, 7. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell

67% aller Unternehmen betreiben kein SEO. Sehr verwunderlich da in Fachkreisen SEO als PflichtkĂĽr fĂĽr Websitebetreiber gilt.

Die Gründe sind einfach. Die Mehrheit (37%) hat es probiert und war schlicht und ergreifend enttäuscht von den Ergebnissen. Dies deckt sich mit den Warnungen der SEO-Experten, dass zu viele schwarze Schafe auf dem SEO-Markt existieren. Weitere 32% der Unternehmen versprechen sich in anderen Werbeformen mehr von ihrem Werbebudget. Lediglich 17% sind in der Planungsphase für aktives SEO.

Hauptsächlich mittlere Unternehmen sind von den Ergebnissen enttäuscht. Dies liegt vermeintlich daran dass lediglich große Unternehmen die Kapazitäten und Mittel haben effizientes SEO zu betreiben.

Wir sind der Auffassung, dass viele Unternehmen eine Enttäuschung verhindern könnten, indem sie mehr Wert auf ständiges Controlling und die Vorbereitung lägen. In den besagten Unternehmen fehlt es oftmals an qualifiziertem Fachpersonal, welches die SEO-Strategie mit der Agentur ausarbeitet und das anschließende Controlling samt Validierung der Ergebnisse übernimmt. Mit unserer Online-Agentur Schell Concepts bieten wir Ihnen unter anderem genau diese Dienstleistung an.

Die Zahlen haben wir einer aktuellen Studie der Sumanauten entnommen, die Sie auf der Unternehmenswebsite unter “SEO-Studie” downloaden können.