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Twitter plant API-Widget

Mittwoch, 20. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Twitter plant API-Widget

Twitter plant API-Widget

Wie Facebook Connect soll’s werden, das neue Widget von Twitter. Laut einem Bericht auf Techcrunch plant Twitter eine Reihe von Tools bereitzustellen, um Website-Betreibern die Möglichkeit zu geben, die Twitter-Dienste direkt von der eigenen Web-PrĂ€senz aus zu nutzen.

Kenner der Twitter-API profitieren bereits von Funktionen wie der Nutzer-Authentifizierung anhand von Twitterdaten oder dem Senden und Empfangen von Tweets per Schnittstelle. Programmier-Laien fehlt jedoch die Möglichkeit, sich an den Microblogging-Dienst zu koppeln. Genau fĂŒr diese Zielgruppe sollen nĂŒtzliche Funktionen zu einem Gesamtpaket geschnĂŒrt und in Form eines Widgets bereitgestellt werden.

Wir alle haben den Erfolg des Facebook Connect Widgets verfolgt. Demnach sollte der Nachahmung des Zwitscherdienstes nichts im Wege stehen.

Die 10 wichtigsten Social-Media-Dienste

Dienstag, 19. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Social Media Network Ranking

Social Media Network Ranking

Mit ihrem Social Media Relevanz Monitor (SRM) stellt SF Interactive Performance ein Tool zur Analyse der B2B Kommunikation zur VerfĂŒgung. Dieses Tool bewertet 80 internationale Plattformen anhand von 30 Bewertungskriterien wie Allgemeine Marktrelevanz, Relevanz für Marketing & Vertrieb, Relevanz für Employee Recruiting, Relevanz für Kommunikation & PR, Relevanz aus Netzwerkeffekten, Content Qualität, Zukunftsausblick.

Das aktuell durchgefĂŒhrte Monitoring beschert folgendes Ranking:

1. linkedIn – www.linkedin.com
2. XING – www.xing.com
3. Facebook – www.facebook.com
4. Twitter – www.twitter.com
5. YouTube – www.youtube.com
6. Wikipedia – www.wikipedia.org
7. Slideshare – www.slideshare.com
8. Scribd – www.scribd.com
9. Naymz – www.naymz.com
10. Metacafe – www.metacafe.com

Jedes Ranking kann von SF an das spezifische Umfeld des Unternehmens angepasst werden, um so individuelle Rankings zu generieren. Im Laufe des ersten Halbjahres möchte SF Interactive Performance eine B2C-Variante seines SRM anbieten.

Collecta Real-time Search Engine

Freitag, 8. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
collecta - Die Echtzeit-Suchmaschine

Collecta - Die Echtzeit-Suchmaschine

Collecta ist die erste Echtzeit-Suchmaschine im World Wide Web.

Collecta indiziert Artikel, Kommentare, Updates, Bilder und Videos aus Blogs und sÀmtlichen bekannten Social Networks. Darunter fallen bekannte Namen wie Twitter, Jaiku, Identica, Flickr,  TwitPic, yFrog, youTube, Ustream u.v.m. Der aktuellste Kooperationspartner ist MySpace. Unter myspace.collecta.com können Sie das Netzwerk und dessen gesamte Inhalte in Echtzeit durchsuchen.

Eine innovative Geschichte und darum unser Softwaretool der Woche.

Eigene Domain bei Facebook

Dienstag, 15. Dezember 2009 verfasst von Alexander Schell
Schell Concepts Facebook Fanpage

Schell Concepts Facebook Fanpage

Seit heute hat Schell Concepts bei Facebook eine eigene Domain zur Fan-Page.

Laut InternetgerĂŒchten sind 1.000 Fans nötig, um eine eigene Facebook-Domain in Form von http://www.facebook.com/EIGENEDOMAIN zu erhalten. Das ist nicht wahr. Mit einem Fan-Stand von 45 Fans haben wir heute erfolgreich unsere Facebook-Domain beantragt und bewilligt bekommen.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Fans bedanken. Ihr seid echt klasse.

Möchten auch Sie ein Fan von Schell Concepts werden, besuchen Sie dazu unsere Fan-Page. Um den “Ein Fan werden”-Button sehen zu können, mĂŒssen Sie bei Facebook angemeldet sein.

Jeder kann so eine eigene Domain erhalten, selbst private Nutzer von Facebook können unter http://www.facebook.com/username ihre eigene Facebook URL sichern. Haben Sie eine Fan-Page, können Sie unter der selben Adresse eine URL fĂŒr Ihre Seite beantragen.

Haben Sie Fragen zum Thema Facebook, den Facebook Fan-Pages oder anderen Social Networks wie Twitter, Xing oder den VZ-Netzwerken? Sprechen Sie uns an – wir stehen Ihnen jederzeit mittels diverser Kontaktmöglichkeiten zur VerfĂŒgung.

MitbegrĂŒnder spricht ĂŒber Twitter-Monetarisierung

Montag, 16. November 2009 verfasst von Alexander Schell
Der Twitter Fail Whale

Der Twitter Fail Whale

Dom Sagolla, MitbegrĂŒnder von Odeo (fehlgeschlagenes Podcasting Start-Up und Ursprungsprojekt der 14 Twitter GrĂŒnder) und Twitter spricht auf Advertising Age ĂŒber ein mögliches Refinanzierungsmodell von Twitter und ĂŒber den unter Twitter-Usern allseits bekannten “Fail Whale”.

Auf die Frage, welches Refinanzierungsmodell er sich denn vorstellen könne nannte Dom Sagolla ein Freemium Modell. Jeder User sollte 10 kostenfreie Updates tĂ€glich erhalten, fĂŒr mehr sollen die User den Geldbeutel zĂŒcken. ZusĂ€tzlich sollten zahlende Kunden detailiertere Statistiken ĂŒber ihre Follower erhalten.

Adage wollte wissen wie die User seiner Meinung nach auf traditionelle Werbung (Banner, Intext etc.) regieren wĂŒrden. Standardantwort: Mann mĂŒsste es mal ausprobieren. Des weiteren seien die Werbemöglichkeiten auf der Suchseit weiteaus grĂ¶ĂŸer, da diese viel mehr aufgerufen wird und mehr Vielfalt bietet.

Den sehr hĂ€ufigen Blickkontakt mit dem “Fail Whale” kommentiert Dom mit den vielen unterschieldichen Entscheidungsprozessen die bei einem Tweet anfallen. An wen geht der Tweet? Ist er privat oder öffentlich? Bei 500 tweets die Sekunde ist das ein immenser Rechenaufwand. Es seien Google-Ă€hnliche ZustĂ€nde jedoch ohne dessen KapazitĂ€ten.

Bing und Google twittern

Montag, 2. November 2009 verfasst von Alexander Schell

… zumindest zeigen die Suchmaschinen nun Twitter-BeitrĂ€ge (sog. tweets) in Ihrer Suchergebnisliste an.

Bei der FĂŒlle von Informationen war es nur eine Frage der Zeit bis es zu diesem Schritt kommt. Google ist sich sicher, dass die Nutzer durch die Einbeziehung der Tweets einen höheren Nutzen erleben. Oder: Google möchte noch mehr ĂŒber uns erfahren. Bing listet ausgewĂ€hlte tweets bereits seit mehreren Monaten und weitet seinen Index nun auf sĂ€mtliche Twitter-BeitrĂ€ge aus. Vorerst jedoch ausschließlich auf dem US-Markt. Zudem listet Bing Statusmeldungen von Facebook.

Interessant wird es zu sehen wie die Suchmaschinengiganten die Inhalte verarbeiten. Werden Twitter-Ergebnisse separat gelistet, gibt es eine Twitter-Suche oder werden die Ergebnisse in die organische Suche mit aufgenommen? Wenn ja, wie werden diese gewichtet? Spannend ist auch wie bzw. ob die Suchmaschinen den “Live-Effekt” ĂŒbertragen können, sprich wie lange sie brauchen um die Tweets zu crawlen sobald diese veröffentlicht werden. Bei 500 Tweets die Sekunde wird es schwerlich in Echtzeit ablaufen können.

Deutsches Social Network Ranking

Donnerstag, 29. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell
Social Network Ranking 2009

Social Network Ranking 2009

Der Hightech-Verband BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) veröffentlicht eine Studie zur Social-Network-Landschaft in Deutschland. HierfĂŒr hat der Verband die Marktforschungsexperten von ComScore beauftragt.

Die VZ-Seiten mit StudiVZ, SchĂŒlerVZ und MeinVZ sind (allerdings nur gemeinsam) das Netzwerk mit den meisten Nutzern. Etwas abgeschlagen auf Platz 2 folgt das RTL-Netzwerk Wer-kennt-wen.de mit 6,2 Millionen aktiven Nutzern. Nach einem starken Lauf (dreimal mehr Nutzer als vor einem Jahr) schafft es dieses mal auch Facebook unter die drei grĂ¶ĂŸten sozialen Netzwerke. Ebenfalls stark gewachen ist das auf geschĂ€ftliche Kontakte ausgerichtete Netzwerk Xing. Innerhalb eines Jahres konnte das ehemals unter “Open Business Club” bekannte Angebot seine Nutzerzahl auf fast 2 Millionen annĂ€hernd verdoppeln. Der “Überflieger” ist allerdings Twitter: In einem Jahr auf 1,8 Millionen Nutzer. Bei einem Anfangswert von 72.000 ist das eine Steigerung um den Faktor 25. Dies bedeutet eine Platzierung in den Top 10 fĂŒr Twitter.

Den gesamten Bericht können Sie auf der Seite der BITKOM einsehen.

Welche Marketingmöglichkeiten OnlinehÀndler bevorzugen

Mittwoch, 21. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell

Laut aktuellen Umfragen sind OnlinehĂ€ndler recht bodenstĂ€ndig was die Marketingmöglichkeiten im Internet anbelangt. OnlinehĂ€ndler zeigen sich wenig Experimentierfreudig gegenĂŒber neuen Trends und modernen Werbeformen.

Nur ein sehr kleiner Teil hat Konzepte zu selbstregulierenden Marketingmaßnahmen wie Social Shopping, Word-to-Mouth-Marketing (Empfehlungsmarketing) oder Reselling. Des weiteren lehnen die meisten HĂ€ndler Shoppingclubs und Preisdynamische Angebote ab (Angebot des Tages). Selbst Twitter, unserer Meinung nach ein sehr effizientes Marketingtool, das sehr einfach in dem Marketing-Mix integriert werden kann und speziell im B2C-Segment sehr erfolgversprechend ist, nutzen die OnlinehĂ€ndler kaum. Ganz zu schweigen von Widgets, Gadgets oder sonstigen Software-Tools.

Gemacht wird was sich etabliert bzw. bewÀhrt hat. Zu den grundlegenden Marketingmethoden zÀhlen Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Affiliate-Marketing, E-Mail Marketing, Blogs und Preisvergleichsplattformen. Auch virtuelle MarktplÀtze scheinen den HÀndlern mittlerweile geheuer zu sein. Viele hatten zu Anfang unberechtigterweise die Furcht vor Kannibalisierung der eigenen Kundschaft, und somit Verlust der Kunden an die MarktplÀtze.

Mehr Mut zeigen die OnlinehĂ€ndler bei vermeintlich neuen, unter Trendsettern jedoch lĂ€ngst eingesetzten, Marketingmöglichkeiten wie Benutzer-Bewertungen und die sogenannte “After Search Navigation”. Damit werden Nutzer bei falschen oder nicht vorhandenen Suchtreffern abgeholt und zu dem gewĂŒnschten oder einem alternativen Angebot gelotst.

Das große Boom-Thema Mobile Shopping weckt hohes Interesse, jedoch fehlt hier momentan bei den meisten das entsprechende Know-How fĂŒr die Art und Weise der Kundenansprache bzw. die technische Abwicklung.

Marketing Online WebKongress Teil 2

Mittwoch, 16. September 2009 verfasst von Alexander Schell

Auch heute haben wir wieder am Marketing Online WebKongress teilgenommen.

Die heutigen Themen umfassten die Bereiche SEO, E-Mail-Marketing, B2B Lead-Generierung, CRM, Twitter, Google Analytics, Multimedia und Zukunftsvisionen.

Wie auch gestern bewegte sich die QualitĂ€t auf einem recht hohen Niveau, allerdings erschienen uns die Themen heute ein wenig zu ĂŒberdimensioniert fĂŒr die vorgegebene Zeit. Insbesondere die Themen SEO und CRM konnten von den Referenten, bedingt durch das enge Zeitfenster, nicht in der gewĂŒnschten AusfĂŒhrlichkeit prĂ€sentiert werden wodurch der Zuhörer letztendlich mit einem Fragezeichen ĂŒber dem Kopf vor dem Monitor “sitzen gelassen” wird.

Nichts desto trotz möchten wir allen Kunden und Besuchern diese tolle Seminarreihe empfehlen. FĂŒr weitere Informationen besuchen Sie die Seiten des Veranstalters msConsult.

Rechtliche Fallstricke beim Twittern

Freitag, 21. August 2009 verfasst von Alexander Schell

Einfach twitter.com aufrufen, registrieren und schon ist man ein Online-Redakteur. Was sich so leicht anhört kann im schlimmsten Fall richtig teuer werden. Ein wĂŒtender oder unbedachter Satz reicht aus um einen Rechtsstreit auszulösen.

Viele halten twitter fĂŒr ein Kommunikationsmedium bei dem man anonym aller Welt den aktuellen GemĂŒtszustand ohne jegliche Konsequenzen kund tun kann, weit gefehlt. Erstens, Anonym ist im Internet schon lange niemand mehr und zweitens, birgt twitter fĂŒr Internet-Laien ein enormes rechtliches Risiko. Kurz mal den Nachbarn angeschwĂ€rzt, einige Firmeninternas ausgeplaudert, ein GerĂŒcht in die Welt gesetzt oder ein lustiges Bild aus dem Internet veröffentlicht und schon hat man sich strafbar gemacht. Dienste wie namechk.com oder whostalkin.com helfen den GeschĂ€digten den vermeintlichen ÜbeltĂ€tern auf die Schliche zu kommen, also lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen.

Hier die wichtigsten rechtlichen Fallstricke, die es zu vermeiden gilt:

  • VerschmĂ€hen, verleumden, beleidigen und denunzieren Sie keine Personen oder Unternehmen.
  • Vermeiden Sie tweets ĂŒber Ihr Unternehmen, es sei denn Sie sind ausdrĂŒcklich dazu befugt.
  • Benutzen Sie keine Namen von Prominenten oder Fremden fĂŒr Ihren Account (IdentitĂ€tsklau).
  • Vermeiden Sie ebenso die Nennung von geschĂŒtzten Marken- oder Firmennamen.
  • Veröffentlichen Sie keine Bilder (auch keine Thumbnails) die Sie nicht lizenziert haben.

Über diese und viele weitere rechtliche Sachverhalte gilt es als Online-Redakteur bescheid zu wissen. Und einmal veröffentlicht, bekommt man den Eintrag nie mehr aus dem Netz. UnzĂ€hlige Crawler und Dienste besuchen Twitter mehrmals tĂ€glich, verbreiten und verarbeiten die dortigen Inhalte und speichern diese ĂŒber Jahre. Selbst die twittereigene Löschfunktion ist angesichts dessen nur ein Feature von geringem Nutzen.