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20 Gründe für Social Media Monitoring

Dienstag, 23. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Überwachen Sie die Social Media Networks

Überwacht Ihr Unternehmen bereits die Social Media Networks?

Die Mindlab Solution GmbH aus Esslingen nennt in dem bisher zweiteiligen Whitepaper 20 Gründe, warum sich Marketingentscheider mit dem Thema “Social Media Monitoring” (Überwachung von Social Media Diensten und Plattformen) dringend befassen sollten.

Das Web 2.0 mit seinem „user generated content“ stellt Firmen vor ganz neue Herausforderungen und bietet ihnen gleichzeitig enorme Möglichkeiten. Allerdings müssen die Unternehmen dies erkennen, damit sie entsprechend reagieren können. Eine Überwachung der Social Media Dienste, Plattformen und Communities ist jedoch sehr kostspielig und aufwendig. Viel kostspieliger und aufwendiger als die Überwachung selbst ist es, durch Social Media Marketing auf die Überwachungsergebnisse zu reagieren.

Im Vergleich zu allen anderen Marketingdisziplinen ist im Social Media Marketing der Grat zwischen Marketing und Reputation ein sehr schmaler. Daher ist Social Media Marketing nicht nur eine Möglichkeit, für Ihr Unternehmen zu werben, sondern auch ein starkes Instrument, um Ihre Online-Reputation zu schützen und zu überwachen.

Es folgt eine Auflistung der 20 Gründe, die für Social Media Monitoring sprechen:

  1. Den aktuellen Stand Ihrer Marke bemessen
  2. Auf Beanstandungen reagieren
  3. Äußerung von Bedürfnissen registrieren
  4. Konkurrenz beobachten
  5. Komplimente über Ihre Marke erkennen und würdigen
  6. Aktuelle Themen einer breiten Öffentlichkeit wahrnehmen
  7. Multiplikatoren Ihrer Marke herausfinden
  8. Online Marketing Kampagnen messen
  9. Frühwarnsystem etablieren
  10. Stets up to date sein
  11. Langzeiteffekte feststellen
  12. Andere Sichtweisen auf die eigene Marke erhalten
  13. Fehlinformationen bemerken
  14. Fehlinformationen kurzzeitig richtigstellen
  15. Personal Recruiting
  16. Markenassoziationen aufnehmen
  17. Produktinnovationen abfragen
  18. Befürworter finden
  19. Rechtsverletzungen aufspüren
  20. Communities mit Gleichgesinnten analysieren

Eine detailliertere Ausführung der einzelnen Punkte erhalten Sie in den sehr umfangreichen Whitepapers der Mindlab Solution GmbH. Diese lassen sich kostenfrei auf der offiziellen Unternehmenswebsite herunterladen.

Die 10 wichtigsten Social-Media-Dienste

Dienstag, 19. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Social Media Network Ranking

Social Media Network Ranking

Mit ihrem Social Media Relevanz Monitor (SRM) stellt SF Interactive Performance ein Tool zur Analyse der B2B Kommunikation zur Verfügung. Dieses Tool bewertet 80 internationale Plattformen anhand von 30 Bewertungskriterien wie Allgemeine Marktrelevanz, Relevanz für Marketing & Vertrieb, Relevanz für Employee Recruiting, Relevanz für Kommunikation & PR, Relevanz aus Netzwerkeffekten, Content Qualität, Zukunftsausblick.

Das aktuell durchgeführte Monitoring beschert folgendes Ranking:

1. linkedIn – www.linkedin.com
2. XING – www.xing.com
3. Facebook – www.facebook.com
4. Twitter – www.twitter.com
5. YouTube – www.youtube.com
6. Wikipedia – www.wikipedia.org
7. Slideshare – www.slideshare.com
8. Scribd – www.scribd.com
9. Naymz – www.naymz.com
10. Metacafe – www.metacafe.com

Jedes Ranking kann von SF an das spezifische Umfeld des Unternehmens angepasst werden, um so individuelle Rankings zu generieren. Im Laufe des ersten Halbjahres möchte SF Interactive Performance eine B2C-Variante seines SRM anbieten.

Wie sich Kunden vor dem Kauf informieren

Montag, 18. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Online-Recherche vor dem Kauf

Online-Recherche vor dem Kauf

Laut der Studie “Kaufentscheidung: Überzeugungskraft kommt aus dem Internet” von TNS Infratest, bei der über 6.000 Internetnutzer aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Spanien befragt wurden, recherchieren die meisten Nutzer (nämlich 66 %) vor dem Produktkauf in Suchmaschinen. Dies gilt sowohl für den Online-Einkauf als auch den Einkauf im stationären Ladengeschäft.

Auf Platz zwei der am häufigsten verwendeten Recherchemethoden liegen die Webseiten von Einzelhändlern (59%). Deutsche Einzelhändler genießen somit ein hohes Vertrauen bei den Verbrauchern und spielen für den Produktverkauf eine wichtige Rolle.

Im Mittelfeld positionieren sich Preisvergleichsseiten, Hersteller- bzw. Dienstleisterwebsites und Online-Auktionswebsites.

Überraschenderweise wird Social Media (Web 2.0 Kritikwebsites, Foren, Videoportale, Blogs, Social Networks und Microblogs) von den befragten Teilnehmern kaum für die Recherche genutzt. Spitzenreiter sind hier die Verbraucherkritikwebsites mit 32%. Die stark gehypten Videoportale (youTube, myVideo, clipfish u.s.w.) liegen mit lediglich 11% im unteren Bereich der genutzten Informationsmöglichkeiten.

Wie die Suchintensität bei ausgewählten Warengruppen aussieht, was die Hauptmotive der Suche sind und welche Strategien die Nutzer bei der Internet-Recherche anwenden können Sie in der kostenlos erhältlichen Studie nachlesen.

Flüchtiger Sträfling blogt bei Facebook

Montag, 4. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell

Bereits seit Wochen dokumentiert ein flüchtiger Sträfling aus England seine Flucht auf Facebook.

Der im September aus dem Hollesley-Bay-Gefängnis in Suffolk ausgebrochene Sträfling Craig ‘Lazie’ Lynch schreibt mehrmals täglich auf Facebook den aktuellen Stand seiner Flucht oder teilt den mittlerweile über 42.000 Fans seinen Gemütszustand mit. Mehrere seiner Profil- und Fan-Seiten wurden bereits mehrfach von Facebook gesperrt, was den mitteilungsbedürftigen 28-jährigen nicht daran hindert stets neue Seiten zu erstellen.

Auf E-Bay werden bereits erste Fanartikel in Form von T-Shirts angeboten. Als Motiv abgelbildet ist das Facebook-Profilbild von Lynch. Sollte Lynch jemals mit dem Gesetz ins Reine kommen, hätte er somit schonmal eine zugkräftige Referenz in Sachen Social Media Marketing.

Die aktuelle Fanpage ist derzeit unter folgendem Link erreichbar: http://bit.ly/5uxSSB

Marketing auf Facebook

Mittwoch, 30. September 2009 verfasst von Alexander Schell

Der Experte für Social-Media-Marketing Xihit Solutions stellt auf seinen Seiten einen kostenlosen Leitfaden zum Thema Facebook-Marketing zur Verfügung.

Der Leitfaden richtet sich hauptsächlich an Unternehmen und Agenturen, die sich näher mit dem Thema auseinandersetzen möchten. Auf insgesamt 68 Seiten stellt Xihit die Architektur von Facebook mitsamt seinen diversen Funktionen, Anwedungen und deren Kombinationen vor. Des weiteren erhält man zahlreiche Informationen über die Werbemöglichkeiten auf Facebook, wie Displaywerbung und virtuelle Geschenkgüter. Nicht zu vergessen die Facebook-eigene Nutzerdaten-Schnittstelle “Facebook-Connect”.

Zu guter Letzt präsentiert Xilit einige Nutzerdaten von Facebook und eine äußerst umfangreiche Sammlung an Best-Practise-Beispielen von vielen namhaften Unternehmen. Wer sich für Facebook und dessen Marketingmöglichkeiten interessiert oder die Community als Werbekanal in Erwägung zieht, dem sei dieser Leitfaden ans Herz zu legen. Allen jenen, denen die 68 Seiten zu viel sind, können sich diesbezüglich gerne von uns beraten lassen.