Artikel-Schlagworte: „Schutz“

Avira AntiVir. Effektiver Virenschutz.

Freitag, 19. März 2010 verfasst von Alexander Schell
Avira AntiVir

Avira AntiVir®

Das Softwaretool dieser Woche ist der Virenscanner Avira AntiVir®.

In der kostenlosen Ausführung besticht der Avira AntiVir® Personal – FREE durch einen sehr schlanken und bedienungsfreundlichen Aufbau. Die Variante beschränkt sich auf das Wesentliche, nämlich das Aufspüren und Beseitigen von Viren.

Darüber hinaus bietet Avira abgestimmte Versionen für diverse Bereiche an. Ob für den Privat- oder Home-Office-Bereich, für kleine und mittlere Unternehmen, für Großkunden, System Integratoren oder für Forschung und Lehre: Avira hat Lösungskonzepte parat.

Im günstigsten Einsteigerpaket Avira AntiVir® Premium, welches derzeit ab 19,95 € erhältlich ist, sind bereits unter anderem Spyware-, Phishing- und E-Mail-Schutz vorhanden. Beim nächstgrößeren Paket, der Avira Premium Security Suite, kommen Kinderschutz, Spamschutz und eine Firewall dazu.

Für KMUs hat Avira seine Lösungen für den Netzwerkbetrieb optimiert. Hinzu kommt ein besonderer Schutz für Dateiserver und Windows Exchange Server.

Großunternehmen profitieren bei Avira von ganzheitlichen Sicherheitslösungen in Sachen Spam- und Gatewayschutz sowie Schutz von Unternehmensnetzen und SAP.

Weitere Lösungen, Produktbundles und Informationen erhalten Sie auf der Avira-Website.

Scareware eine neue Betrugsmasche

Montag, 5. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell

Die Verbreitung von Scareware, eine bereits seit Jahren bekannte Betrugsmasche, scheint durch die enorme Erfolgsquote nun doch das Gemüt der Sicherheitsexperten zu erregen. Heise spricht gar von “epidemischen Ausmaßen”.

Über vorgeteuschte Viren- und Sicherheitswarnungen auf bestimmten Websites wird dem Benutzer ein Infekt des Systems vorgegaukelt. Dabei sind die Browsermeldungen den Windows-Systemmeldungen so täuschend echt nachempfunden, dass viele Benutzer auf den Trick herein fallen und die empfohlene Sicherheitssoftware, die eigentliche Scareware, “kostenlos” herunterladen. Diese lässt sich zwar installieren, nervt den Benutzer jedoch mit ständigen Warnmeldungen, die lediglich durch den Kauf der Software beseitigt werden können.

Der Nutzer kauft dann, genervt durch die ständigen Warnmeldungen, nicht nur eine völlig funktionslose Software, sondern auch gleich Trojaner, Würmer oder andere Viren, Spy- oder Malware dazu. Sprich der Benutzer infiziert sein System erst durch die Installation der angebotenen “Sicherheitssoftware”.

Um Abhilfe zu schaffen empfiehlt Heise in einem Artikel zu dem Thema, misstrauisch gegenüber unaufgeforderten Sicherheitsmeldungen beim Besuch von Websites zu sein. Des weiteren sollten Sie keine Software von Ihnen unbekannten Unternehmen installieren, sondern Sicherheitssoftware von bekannten und führenden Unternehmen beziehen.

Google Sidewiki unkontrollierbar

Donnerstag, 24. September 2009 verfasst von Alexander Schell

Das neueste Produkt aus dem “Don’t be evil”-Hause Google macht Websitebetreibern das Leben schwer. Über die Google Toolbar lässt sich neuerdings der Dienst “Google Sidewiki” nutzen. Eine internetweite Kommentarfunktion, die Benutzerkommentare passend zur aktuell besuchten Website anzeigt.

Klingt im ersten Moment nach einem “Big Thing”, ist in unseren Augen jedoch nicht nur nutzlos, sondern auch überaus anmaßend. Google nimmt sich das Recht heraus eine Bewertungsfunktion für jede Seite der Welt bereit zu stellen, ungeachtet dessen ob die Betreiber eine Kommentarfunktion wünschen oder nicht. Dabei hat das einstmalige Vorzeigeunternehmen im Online-Business jedoch vergessen eine entsprechende Kontrollfunktion für Webseiten-Betreiber einzurichten. Bisher haben wir keine Möglichkeit gefunden Kommentare für bestimmte Seiten oder ganze Websites zu unterbinden.

Die einzige Möglichkeit für Website-Betreiber sich vor unliebsamen Kommentaren zu schützen ist es die Google-Toolbar zu installieren und das Sidewiki zur entsprechenden URL zu beobachten. Wir gehen von einer starken Erhöhung der Downloadzahlen für die Google-Toolbar aus… ein Schelm wer Böses dabei denkt. Google ist nicht evil!

Sobald wir eine Möglichkeit sehen unliebsame Kommentare zu unterbinden werden wir dies selbstverständlich hier im Blog veröffentlichen.