Da wir uns diese Woche stark mit Microsofts Office-Paket beschäftigt haben, ist das Softwaretool der Woche dieses Mal auch eine Office-Suite.
Das kostenfreie OpenOffice enthält alle Programme, die Sie bereits von Microsofts Pendant kennen:
- “Write” für Textdokumente
- “Calc” für Tabellenkalkulationen
- “Impress” für Präsentationen
- “Draw” für Zeichnungen
- “Base” Für Datenbanken
Selbst die Funktionen und die Bedienweise entsprechen größtenteils dem des großen Vorbilds.
OpenOffice speichert Daten zwar in einem nativen Datenformat, Export und Import in die MS Office Formate stellen jedoch kein Problem dar. Ebenso werden gängige Formate wie SDW, HTML, XML, PDF, TEX, SDC, CSV, SQL u.v.a. unterstützt.
OpenOffice ist für die Betriebssysteme Window, Linux, MacOS und Solaris in über 30 Sprachen verfügbar. Sie können OpenOffice kostenfrei über die offizielle Website herunterladen. Für Mac-User gibt es auch noch das Fork NeoOffice, welches bis vor der Version 3 von OpenOffice unter MacOS X flüssiger und stabiler lief und dadurch einen angenehmeren Workflow gewährleistete. Seit der Version 3 läuft OpenOffice nun nativ unter MacOS X.







