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Dropbox. Super einfache Dateisynchronisation

Freitag, 26. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Dateisynchronisation mal einfach.

Dateisynchronisation mal einfach.

Das Softwaretool dieser Woche ist ein wahrer Geniestreich, sofern Sie über eine ausreichend schnelle Internetanbindung verfügen und es nicht unbedingt für sensible Daten verwenden.

Dropbox automatisiert Ihre Datensynchronisation auf die einfachste Art und Weise, die uns bekannt ist: Kostenlosen 2GB Account auf www.dropbox.com erstellen, Software auf Ihrem Linux-, Windows- oder Mac-Computer installieren und schon kann es losgehen. Einfach die gewünschten Dateien in den Dropbox-Ordner ziehen, schon werden diese mit dem Internet synchronisiert und können von jedem anderen Rechner und auch per Web-Interface auf dropbox.com abgerufen werden. Sollten Ihnen 2GB nicht ausreichen, können Sie den Speicherplatz bequem gegen einen kleinen Obulus auf 50GB oder 100GB erweitern.

Bei uns ist die Software hauptsächlich für die Datensynchronisation mit unseren Partnerfirmen und zum Datenabgleich auf unseren Mobilgeräten im Einsatz. Sie wollen auch den überflüssigen E-Mail-Verkehr reduzieren und uns Daten einfach per Drag-and-Drop zur Verfügung stellen? Kein Problem, nutzen Sie die enormen Vorteile von Dropbox und senden Sie Dateien an unseren Fileshare-Ordner.

Nachfolgend ein sehr gutes Video zur Erklärung von Dropbox:

OpenOffice – Kostenlose Office Suite

Freitag, 19. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell

Da wir uns diese Woche stark mit Microsofts Office-Paket beschäftigt haben, ist das Softwaretool der Woche dieses Mal auch eine Office-Suite.

Das kostenfreie OpenOffice enthält alle Programme, die Sie bereits von Microsofts Pendant kennen:

  • “Write” für Textdokumente
  • “Calc” für Tabellenkalkulationen
  • “Impress” für Präsentationen
  • “Draw” für Zeichnungen
  • “Base” Für Datenbanken

Selbst die Funktionen und die Bedienweise entsprechen größtenteils dem des großen Vorbilds.

OpenOffice speichert Daten zwar in einem nativen Datenformat, Export und Import in die MS Office Formate stellen jedoch kein Problem dar. Ebenso werden gängige Formate wie SDW, HTML, XML, PDF, TEX, SDC, CSV, SQL u.v.a. unterstützt.

OpenOffice ist für die Betriebssysteme Window, Linux, MacOS und Solaris in über 30 Sprachen verfügbar. Sie können OpenOffice kostenfrei über die offizielle Website herunterladen. Für Mac-User gibt es auch noch das Fork NeoOffice, welches bis vor der Version 3 von OpenOffice unter MacOS X flüssiger und stabiler lief und dadurch einen angenehmeren Workflow gewährleistete. Seit der Version 3 läuft OpenOffice nun nativ unter MacOS X.

Inkscape. Open-Source Vector-Editor

Freitag, 12. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Redrawn Inkscape logo by Andy Fitzsimon. Original uploader was Dagibit at en.wikipedia

Redrawn Inkscape logo by Andy Fitzsimon. Original uploader was Dagibit at en.wikipedia

Das Open-Source Vektorgrafikprogramm Inkscape ist die kostenlose Alternative zu den gängigen, nicht ganz günstigen Vektorprogrammen wie Illustrator, Freehand (mittlerweile von Adobe aufgekauft und eingestampft) oder CorelDraw.

Betrachtet man die Arbeiten, die in Zusammenhang mit Vektoren anfallen, wie Formen, Pfade, Texte, Markierungen, Klonen, Transparenzeffekte (alpha), Transformationen, Farbverläufe, Muster, Ebenen und Gruppen, kann Inkscape locker mit den oben genannten Kontrahenten mithalten.

Auch hinsichtlich der Effektpalette (Filter, Effekte) hat das Programm einiges im Repertoire. Einzig bei den 3D-Effekten kommt das Tool nicht ganz an die kommerziellen Vertreter ran.

Insbesondere im Falle von Illustrator zieht Inkscape ganz klar den Kürzeren, wenn es um den Gesamt-Workflow mit anderen Programmen der Adobe-Produktfamilie (Photoshop, Fireworks, InDesign etc.) geht.

Inkscape ist für MacOS X, Linux und Windows kostenfrei zum Download verfügbar. Das native Datenformat von Inkscape ist das vom W3C standardisierte SVG-Dateiformat (Scalable Vector Graphics), Formate wie PostScript, PDF, EPS, JPEG, PNG und TIFF können allerding problemlos im- und exportiert werden.

Wer also nicht auf einen schnellen Workflow angewiesen ist und kein Geld für kostenpflichtige Produkte zur Verfügung hat, für den ist Inkscape eine echte Perle unter den Open-Source-Programmen.

Whitepaper zum rechtssicheren Onlineshop

Mittwoch, 3. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Kostenloses Whitepaper von Trusted Shops

Kostenloses Whitepaper von Trusted Shops

Das begehrte Whitepaper „In 10 Schritten zum rechtssicheren Onlineshop“ von Dr. Carsten Föhlisch (Justiziar bei Trusted Shops) steht nun in einer aktualisierten Form zur Verfügung.

Shopbetreiber erhalten hier zahlreiche Informationen und Musterformulierungen zu den Themen AGB-Gestaltung, Vertragsschluss, Widerrufsrecht und Zahlungsabwicklung.

Neben zahlreichen Neuerungen aufgrund aktueller Gerichtsentscheidungen liegt dem 27-seitigen Whitepaper eine Checkliste für Onlineshops bei. Mit deren Hilfe können Shopbetreiber ihren Shop Punkt für Punkt auf Rechtssicherheit prüfen.

Das Whitepaper „In 10 Schritten zum rechtssicheren Onlineshop“ kann kostenlos bei Trusted Shops heruntergeladen werden.

Paid Content kostenlos

Montag, 1. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell

Bereits im August 2009 haben wir über die damals bevorstehende Paid-Content-Offensive berichtet. Diese wurde nun von den Verlagen, allen voran Axel Springer, auch in die Tat umgesetzt. Allerdings gibt es für diese Bezahlangebote auch “Hintertürchen”.

Eines dieser “Hintertürchen” ist bei internetbewanderten Usern als “Deep Link” bekannt. Deep Links verweisen direkt auf die Inhaltsseiten, welche eigentlich nur gegen Gebühr bereit stehen. Des Weiteren bieten die Verlage die Inhalte auf ihren Mobilportalen auch kostenfrei an. Diese sind zumeist durch die Subdomain mobil.meinewebsite.de , statt www.meinewebsite.de erreichbar. Aber warum sind diese Seiten direkt abrufbar, wenn man die korrekte Internetadresse besitzt? Ganz einfach: wegen Google.

Würden die Verlage die Seiten komplett “abriegeln”, was technisch problemlos möglich ist, könnten die Suchmaschinen-Bots (Crawler genannt) die Inhalte nicht mehr indizieren. Die Inhalte wären somit im Internet nicht mehr aufzufinden. Also bleibt den Bots die Tür zu den Bezahlinhalten offen. Ein weiterer Weg an die Inhalte zu gelangen ist folglich, den User-Agent des eigenen Webbrowsers als Bot zu tarnen.

Den Verlagen ist ihre Abhängigkeit von Google, trotz aller Schelte gegen den Konzern, durchaus bewusst. Darum wird bewusst darauf Verzichtet, die Lücken zu schließen, da die Verlage hoffen, über diesen Weg flüchtige Leser der jeweiligen Artikel zu einem Abo zu bewegen oder zumindest von den Werbeinnahmen zu profitieren, welche durch die Besucher generiert werden. Ob die Rechnung aufgeht, darf bezweifelt werden.

White Paper zum Thema Newsletter

Mittwoch, 27. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
optivo - Enterprise Email Marketing

optivo - Enterprise Email Marketing

Bezugnehmend auf unseren Artikel “Verschenktes Potenzial beim E-Mail-Marketing” vom 21. Januar 2010 haben wir für Sie, liebe Leser, ein paar hilfreiche Quellen zusammengestellt.

Der E-Mail-Marketing-Spezialist optivo stellt auf seinen Seiten eine Sammlung von White Paper zur Verfügung. Bisher sind White Paper zu den Themen “Grundsätze für ein verantwortungsvolles Marketing per E-Mail”, “Aufmerksamkeitsanalysen” und “Hinweise zur Newslettergestaltung” erschienen.

Besonders gut gefällt uns der Kurs “6 Schritte zum erfolgreichen E-Mail-Marketing”, bei dem Sie jeweils wöchentlich eine E-Mail zum Thema erhalten. Hilfreich für Einsteiger ist das umfangreiche Glossar zum Thema E-Mail-Marketing.

Mozilla Firefox 3.6 veröffentlicht

Montag, 25. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Mozilla Firefox 3.6 veröffentlicht

Mozilla Firefox 3.6 veröffentlicht

Die Mozilla Foundation hat vergangene Woche die neue Version 3.6 ihres Browsers Firefox vorgestellt.

Die Nummer 1 unter den Browsern in Deutschland soll nicht nur 20% schneller sein als der Vorgänger, sondern auch HTML5-Funktionen wie die native Einbettung von Audio- und Videodateien sowie die HTML5-Drag&Drop- und Datei-API (für das lokale Datenmanagement und den Dateiaustausch) unterstützen.

Grafiker und Designer werden sich besonders über neue CSS-Attribute wie Verläufe, Hintergrundgröße und Pointer-Ereignisse freuen. Zudem unterstützt Firefox 3.6 zusätzlich zu den bisherigen Schriftformaten TrueType und OpenType nun auch das WOFF (Web Open Font Format).

Alle neuen Features des Firefox 3.6 finden Sie in den offiziellen Releasenotes. Den Browser selbst können Sie auf der offiziellen Firefox-Website herunterladen.

Verschenktes Potenzial beim E-Mail-Marketing

Donnerstag, 21. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Potenziale im E-Mail-Marketing

Potenziale im E-Mail-Marketing

Nur knapp die Hälfte aller Industrieunternehmen nutzt E-Mail-Marketing als Werkzeug für ihre Außenkommunikation. Dies geht aus einer Studie von Artegic mit dem Titel “E-Mail Marketing wird Top-Thema in Industrieunternehmen” hervor, die Sie kostenlos (unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse) herunterladen können.

“Knapp die Hälfte ist doch gut”, werden manche sagen, aber nicht, wenn für die Studie nur Top-Unternehmen befragt wurden. Von diesen 46% der E-Mail-Marketing-affinen Unternehmen verzichtet mehr als die Hälfte auf eine statistische Analyse der Kommunikation. Umsatz- und Optimierungspotenzial wird hier leichtsinnig verschenkt.

Ebenso verschenkt werden Potenziale bei der E-Mail-Gestaltung. Nur 4% setzen beim Format auf die sogenannte “Multipart E-Mail”. Hier besteht die E-Mail sowohl aus einem HTML-Quelltext für die optisch ansprechende Variante als auch aus einem reinen Text-Teil, falls keine HTML-Ansicht möglich ist. Für 22% der Firmen scheint dies wohl zu aufwendig zu sein, denn die setzen auf rein textbasierte E-Mails. Nur zur Erinnerung: Wir sprechen immer noch von industriellen Top-Unternehmen.

Ironischerweise gehen knapp 75% aller Befragten von einer Zunahme der E-Mail-Nutzung im Marketing- und Kommunikationsmix aus. Na dann, ran an die Arbeit. Es gibt viele Prozesse zu optimieren.

Wie sich Kunden vor dem Kauf informieren

Montag, 18. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Online-Recherche vor dem Kauf

Online-Recherche vor dem Kauf

Laut der Studie “Kaufentscheidung: Überzeugungskraft kommt aus dem Internet” von TNS Infratest, bei der über 6.000 Internetnutzer aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Spanien befragt wurden, recherchieren die meisten Nutzer (nämlich 66 %) vor dem Produktkauf in Suchmaschinen. Dies gilt sowohl für den Online-Einkauf als auch den Einkauf im stationären Ladengeschäft.

Auf Platz zwei der am häufigsten verwendeten Recherchemethoden liegen die Webseiten von Einzelhändlern (59%). Deutsche Einzelhändler genießen somit ein hohes Vertrauen bei den Verbrauchern und spielen für den Produktverkauf eine wichtige Rolle.

Im Mittelfeld positionieren sich Preisvergleichsseiten, Hersteller- bzw. Dienstleisterwebsites und Online-Auktionswebsites.

Überraschenderweise wird Social Media (Web 2.0 Kritikwebsites, Foren, Videoportale, Blogs, Social Networks und Microblogs) von den befragten Teilnehmern kaum für die Recherche genutzt. Spitzenreiter sind hier die Verbraucherkritikwebsites mit 32%. Die stark gehypten Videoportale (youTube, myVideo, clipfish u.s.w.) liegen mit lediglich 11% im unteren Bereich der genutzten Informationsmöglichkeiten.

Wie die Suchintensität bei ausgewählten Warengruppen aussieht, was die Hauptmotive der Suche sind und welche Strategien die Nutzer bei der Internet-Recherche anwenden können Sie in der kostenlos erhältlichen Studie nachlesen.

Pidgin Universaler Chat-Client

Freitag, 15. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Pidgin - Der universale Chat-Client

Pidgin - Der universale Chat-Client

Der kostenlose Multi-Chat-Client Pidgin ist ein Instant-Messenger (IM), mit dem man sich in mehrere Chats oder IMs gleichzeitig einloggen kann. Beispielsweise ist es möglich mit Freunden bei  MSN, einem Bekannten bei Google Talk, und mit vielen anderen im Yahoo chat room zur gleichen Zeit zu kommunizieren.

Pidgin ist kompatibel mit folgenden Diensten: AIM, ICQ, Google Talk, Jabber/XMPP, MSN Messenger, Yahoo!, Bonjour, Gadu-Gadu, IRC, Novell GroupWise Messenger, QQ, Lotus Sametime, SILC, SIMPLE, MySpaceIM, Zephyr und kann via Plugins um viele weitere Dienste erweitert werden.

Dabei unterstützt Pidgin diverse Features der Dienste wie Datenübertragung, Abwesenheitsnotizen, Buddy-Icons, Smilies und Statusmeldungen. Auch hier lässt sich so manches durch Plugins nachrüsten.

Pidgin wird ständig unter der GNU/GPL Lizenz weiterentwickelt und ist somit Open-Source. Dabei unterstützt Pidgin alle gängigen Betriebssysteme wie z.B. Windows, Linux, MacOS X uns andere Betriebssysteme auf UNIX-Basis.