Artikel-Schlagworte: „Internet“

Bestellt eine Privatperson oder ein Unternehmer?

Mittwoch, 10. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Das Widerrufsrecht gilt nur fĂĽr Privatpersonen

Das Widerrufsrecht gilt nur fĂĽr Privatpersonen

Warum diese Frage fĂĽr ein eCommerce-Unternehmen so wichtig ist? Vor allem wegen des Widerrufsrechts.

Einer Privatperson steht innerhalb von zwei Wochen bzw. einem Monat nach Vertragsabschluss und einer Widerrufsbelehrung ein Widerrufsrecht zu, nach welchem die Person vom Kaufvertrag ohne Angabe von GrĂĽnden zurĂĽcktreten kann. Einem gewerblichen Kunden steht dieses Recht nicht zu.

Somit ist es für den Shopbetreiber günstiger, wenn ein Unternehmer bestellt. Dadurch entfällt das Risiko einer Retoure, bei der unter Umständen zusätzliche Kosten entstehen können. Besonders schwer fällt die Einschätzung, wenn ein Kunde ein Produkt bestellt, das sowohl gewerblich als auch privat eingesetzt werden kann.

Im Zweifelsfall wäre die einfachste Lösung festzustellen, ob die Bestellung an eine Firmenadresse geschickt wird oder nicht. Leider ist dies rechtlich nicht ganz eindeutig. Eine Lieferung an die Firmenadresse garantiert nicht unbedingt eine gewerbliche Verwendung des bestellten Produktes und laut einem aktuellen Gerichtsurteil bestellt im Zweifel immer eine Privatperson. Wie löst man also das Problem?

Man fragt ganz einfach den Kunden während des Bestellprozesses, ob er als Gewerbetreibender oder als Privatperson bestellt. Somit erspart man sich Missverständnisse, teure Prozesse und unzufriedene Kunden.

Mozilla Firefox

Samstag, 2. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Deutschlands Browser Nummer 1

Deutschlands Browser Nummer 1

Mozilla Firefox hat laut einer Webanalyse von Webmasterpro zum Jahresende hin Microsofts Internet Explorer als meistgenutzten Web-Browser in Deutschland abgelöst.

Der Anteil von Firefox liegt laut Analyse, bei der ĂĽber 100.000 deutsche Webseiten berĂĽcksichtigt wurden, bei 46,9 Prozent. Im Gegensatz dazu liegt der Anteil aller Internet Explorer-Versionen bei 44,9 Prozent. Bei den analysierten Browsern wurden alle Versionen berĂĽcksichtigt, denn im Vergleich der aktuellsten Versionen beider Firmen liegt der Browser von Mozilla bereits seit geraumer Zeit vorne.

Wir freuen uns fĂĽr die Mozilla Foundation, die dadurch erfolgreich bewiesen hat, dass sich Open-Source nicht nur etabliert hat, sondern kommerziellen Produkten sogar voraus ist. Aus diesem Grunde ist das erste Softwaretool der Woche im Jahre 2010 der Mozilla Firefox 3.5.

Die Gewinner des Onlinestar 2009

Freitag, 30. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell
Der Onlinestar 2009

Der Onlinestar 2009

Am gestrigen Donnerstagabend wurden die Gewinner des OnlineStar ’09 Publikumspreises geehrt. Der Onlinestar ist deutschlands größter und einer der prestigeträchtigsten Internet-Preise. Denn die User selbst entscheiden wer einen Preis bekommt. Dieses Jahr sind die Sieger:

Alle weiteren Platzierungen und Hintergrundinfos finden Sie auf der offiziellen Seite www.onlinestar.de.

ICANN macht sich unabhängig

Freitag, 2. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell

Der weltweite Verwalter von Internetdomains ICANN hat sich nun weiter vom US-Handelsministerium losgelöst.

Die zwischen den beiden Parteien erklärten Vereinbarungen ermöglichen den Vertretern anderer Staaten nun einen weitaus größeren Einfluss auf die Geschäftstätigkeiten der ICANN als zuvor. Dies betrifft zum Beispiel diverse Berichte, die nun öffentlich vorgelegt werden  und smoit auch öffentlich diskutiert werden können. Bisher hatte lediglich das US-Handelsministrium Zugang zu diesen Berichten.

Im Zuge der neuen Vereinbarungen möchte die ICANN zukünftig internationale Domainnamen einführen. Die ICANN plant Domains auch in anderen Zeichen als den lateinischen, z.B. Kyrillisch, Chinesisch oder Indisch bereit zu stellen. Durch die Neuregelung haben die betroffenen Staaten die Möglichkeit konstruktiv an der Entwicklung mitzuwirken.