Artikel-Schlagworte: „Empfehlungsmarketing“

Geld verdienen durch Tragen von T-Shirts

Donnerstag, 11. März 2010 verfasst von Alexander Schell
Empfehlungsmarketing

Empfehlungsmarketing mit Werbeboten.de

Mit dem ersten Blogeintrag leitete Sandro Günther am 02. Februar 2010 den offiziellen Start von Werbeboten.de ein. Vor gut einer Woche, am 02. März 2010, wurde die Website überarbeitet, die ersten Kampagnen sollen bereits im April starten.

Aber was genau macht Werbeboten.de eigentlich? Werbeboten.de ist ein Dienstleister für Word-of-mouth-Marketing, zu Deutsch Empfehlungsmarketing oder auch Mund-zu-Mund-Propaganda, ähnlich wie Smaboo oder Tellja. Bei dieser Werbeform werden Interessenten, bevorzugt gut vernetzte Meinungsbildner, von den werbetreibenden Unternehmen für Produktempfehlungen entlohnt. Werbeboten.de fungiert dabei als Vermittler.

Die Produktempfehlungen können auf unterschiedliche Weise erfolgen, z.B. durch Aufkleber auf dem Notebook oder Auto, durch das Tragen von Mützen oder T-Shirts, durch Empfehlungs-E-Mails oder Einträgen in Social Networks.

Bei Werbeboten.de ist das Instrumentarium klar definiert: Trage ein T-Shirt und verdiene Geld dabei.

Eine solche Kampagne geht über einen Tag, das heißt das T-Shirt muss einen Tag lang getragen werden. Zusätzlich muss über die Kampagne im eigenen Netzwerk berichtet werden. Somit stellt das Unternehmen sicher, dass auch wenn das T-Shirt nicht getragen wird, ein Werbeeffekt erzielt wird. Für eine Kampagne bekommt man einen Mindestverdienst von 10,- Euro, Zusatzverdienste sind durch die Veröffentlichung von Fotos oder Videos möglich.

Wer also ein bisschen nebenher verdienen möchte und sowieso ständig in Social Networks unterwegs ist, sollte diesen Dienst einfach mal ausprobieren.

Welche Marketingmöglichkeiten Onlinehändler bevorzugen

Mittwoch, 21. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell

Laut aktuellen Umfragen sind Onlinehändler recht bodenständig was die Marketingmöglichkeiten im Internet anbelangt. Onlinehändler zeigen sich wenig Experimentierfreudig gegenüber neuen Trends und modernen Werbeformen.

Nur ein sehr kleiner Teil hat Konzepte zu selbstregulierenden Marketingmaßnahmen wie Social Shopping, Word-to-Mouth-Marketing (Empfehlungsmarketing) oder Reselling. Des weiteren lehnen die meisten Händler Shoppingclubs und Preisdynamische Angebote ab (Angebot des Tages). Selbst Twitter, unserer Meinung nach ein sehr effizientes Marketingtool, das sehr einfach in dem Marketing-Mix integriert werden kann und speziell im B2C-Segment sehr erfolgversprechend ist, nutzen die Onlinehändler kaum. Ganz zu schweigen von Widgets, Gadgets oder sonstigen Software-Tools.

Gemacht wird was sich etabliert bzw. bewährt hat. Zu den grundlegenden Marketingmethoden zählen Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Affiliate-Marketing, E-Mail Marketing, Blogs und Preisvergleichsplattformen. Auch virtuelle Marktplätze scheinen den Händlern mittlerweile geheuer zu sein. Viele hatten zu Anfang unberechtigterweise die Furcht vor Kannibalisierung der eigenen Kundschaft, und somit Verlust der Kunden an die Marktplätze.

Mehr Mut zeigen die Onlinehändler bei vermeintlich neuen, unter Trendsettern jedoch längst eingesetzten, Marketingmöglichkeiten wie Benutzer-Bewertungen und die sogenannte “After Search Navigation”. Damit werden Nutzer bei falschen oder nicht vorhandenen Suchtreffern abgeholt und zu dem gewünschten oder einem alternativen Angebot gelotst.

Das große Boom-Thema Mobile Shopping weckt hohes Interesse, jedoch fehlt hier momentan bei den meisten das entsprechende Know-How für die Art und Weise der Kundenansprache bzw. die technische Abwicklung.