Artikel-Schlagworte: „eCommerce“

Caching-Modul für Magento

Mittwoch, 11. November 2009 verfasst von Alexander Schell

Die Leipziger Internetagentur Netresearch stellte auf dem Community Event: Meet Magento # 2.09 am 2. November 2009 in Frankfurt am Main ein Caching-Modul für das OpenSource-Shopsystem Magento (auch bei Schell Concepts im Einsatz) vor.

Magento beansprucht enorme Ressourcen beim Seitenaufbau, insbesondere bei den Produktseiten und bei den Produkübersichtsseiten. Viele Elemente auf diesen Seiten können gecached werden. Somit möchte Netresearch Leistungssteigerungen von bis zu 66% erreichen.

Kundenupdate: Claude Pascal der Ziemer Uhrenfabrik GmbH

Mittwoch, 28. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell
Website der Ziemer Uhrenfabrik GmbH

Website der Ziemer Uhrenfabrik GmbH

Die Ziemer Uhrenfabrik GmbH legt die Überarbeitung Ihrer Firmenwebsite und gleichzeitigem Händlershop in unsere Hände.

Die Ziemer Uhrenfabrik vertreibt unter der eigenmarke Claude Pascal die unterschiedlichsten Uhrenmodelle für Herren, Damen und auch Kinder. Des weiteren bietet Claude Pascal Accessoires und Zubehör an. Das Aushängeschild des Unternehmens sind jedoch die Taschenuhren in vielen verschiedenen Varianten wie gold, silber oder antik. Auf der Website finden Sie eine Auswahl von derzeit über 800 verschiedenen Produkten.

Darüber hinaus bietet die Ziemer Uhrenfabrik auf Ihrer Website registrierten Händlern einen Onlineshop über den sie Ihre Auswahl an Claude Pascal-Uhren bequem ergänzen können.

Welche Marketingmöglichkeiten Onlinehändler bevorzugen

Mittwoch, 21. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell

Laut aktuellen Umfragen sind Onlinehändler recht bodenständig was die Marketingmöglichkeiten im Internet anbelangt. Onlinehändler zeigen sich wenig Experimentierfreudig gegenüber neuen Trends und modernen Werbeformen.

Nur ein sehr kleiner Teil hat Konzepte zu selbstregulierenden Marketingmaßnahmen wie Social Shopping, Word-to-Mouth-Marketing (Empfehlungsmarketing) oder Reselling. Des weiteren lehnen die meisten Händler Shoppingclubs und Preisdynamische Angebote ab (Angebot des Tages). Selbst Twitter, unserer Meinung nach ein sehr effizientes Marketingtool, das sehr einfach in dem Marketing-Mix integriert werden kann und speziell im B2C-Segment sehr erfolgversprechend ist, nutzen die Onlinehändler kaum. Ganz zu schweigen von Widgets, Gadgets oder sonstigen Software-Tools.

Gemacht wird was sich etabliert bzw. bewährt hat. Zu den grundlegenden Marketingmethoden zählen Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Affiliate-Marketing, E-Mail Marketing, Blogs und Preisvergleichsplattformen. Auch virtuelle Marktplätze scheinen den Händlern mittlerweile geheuer zu sein. Viele hatten zu Anfang unberechtigterweise die Furcht vor Kannibalisierung der eigenen Kundschaft, und somit Verlust der Kunden an die Marktplätze.

Mehr Mut zeigen die Onlinehändler bei vermeintlich neuen, unter Trendsettern jedoch längst eingesetzten, Marketingmöglichkeiten wie Benutzer-Bewertungen und die sogenannte “After Search Navigation”. Damit werden Nutzer bei falschen oder nicht vorhandenen Suchtreffern abgeholt und zu dem gewünschten oder einem alternativen Angebot gelotst.

Das große Boom-Thema Mobile Shopping weckt hohes Interesse, jedoch fehlt hier momentan bei den meisten das entsprechende Know-How für die Art und Weise der Kundenansprache bzw. die technische Abwicklung.

Abmahngefährdete Klauseln in Ihren AGB

Dienstag, 13. Oktober 2009 verfasst von Alexander Schell

Nach dem Inkrafttreten des neuen UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) können Gewährleistungsklauseln nun definitiv abgemahnt werden. Wir nennen Ihnen einige unzulässige Klauseln, die das Gewährleistungsrecht des Kunden betreffen und abmahnfähig sind:

  • Einwöchige Ausschlussfrist: Offensichtliche Mängel sollen binnen einer Woche nach Erhalt der Ware, nicht erkennbare Mängel binnen einer Woche nach deren Entdeckung gemeldet werden, ansonsten gilt die Lieferung als genehmigt bzw. wird diese akzeptiert. Dies ist unzulässig, da der Kunde den Postweg einkalkulieren muss und ihm somit weniger als eine Woche Zeit zur Verfügung steht.
  • Originalverpackung als Voraussetzung für eine Nacherfüllung: Die Klausel schränkt die Rechte des Käufers zu dessen Nachteil ein und ist daher unwirksam.
  • Entfall der Mängelansprüche wenn Mangel nicht unverzüglich und insbesondere auf Verlangen nicht vom Kunden belegt wird: Die Klausel schränkt ebenfalls die Rechte des Käufers zu dessen Nachteil ein und ist daher unwirksam.
  • Ausschluss der Transportgefahr: Die Transportgefahr wird eindeutig dem Händler auferlegt.
  • Unverzügliche Mängelanzeige: Dies ist ungültig sofern nicht zwischen offensichtlichen und nicht offensichtlichen Mängeln unterschieden wird.

Richtiger Umgang mit Kreditkartendaten

Dienstag, 22. September 2009 verfasst von Alexander Schell

Ergänzend zum E-Commerce-Leitfaden (wir berichteten) hat die ibi Research nun ein E-Commerce-Special zum Thema “PCI: Der richtige Umgang mit Kreditkartendaten” veröffentlicht. Dieser kann wie immer kostenlos auf der Website zum Special heruntergeladen werden.

Darin geht es um die PCI Sicherheitsstandards (PCI  = Payment Card Industry). Der Leitfaden enthält konkrete Regeln bezüglich des sicheren Umgangs mit Kreditkartendaten und deren Erläuterungen.

Der Spezial-Leitfaden richtet sich hauptsächlich an Händler, Acquirer, Payment Service Provider (PSP) und sonstige Firmen die in irgendeiner Form Kreditkartendaten verarbeiten.

Marketing Online WebKongress Teil 1

Dienstag, 15. September 2009 verfasst von Alexander Schell

Heute haben wir am Marketing Online WebKongress der Firma msConsult teilgenommen. Der Kongress findet als LiveStream im Internet statt. Dazu nutzen die Veranstalter die Plattform der EXPO IP, einer rein virtuellen Online-Messe.

Auf der Agenda stehen Themen, die das ganze Kaleidoskop des Online-Marketings abbilden wie z.B. Vorträge über SEO/SEM, eCommerce, Web Analytics, Social Marketing, Online Recht und Online PR. Die Qualität der Referenten und Vorträge bewegt sich auf einem Konstant hohen Niveau.

Über eine Chat-Funktion kann man ständig mit den Moderatoren kommunizieren, die zu gegebener Zeit Fragen an die Referenten übermitteln. Sollte eine Frage nicht gestellt werden können, sind die Referenten sehr freigiebig mit ihren Kontaktdaten, sodass keine Fragen offen bleiben.

Besonders gefallen hat uns die Live-Abstimmung, durch die die Referenten sofortiges Feedback zum eben gehaltenen Seminar bekommen und die Teilnehmer eine Beruteilung hinsichtlich der Qualität des Vortrages erhalten. Lediglich die Fragen dürfen in Zukunft gerne über die Standardumfragethemne wie “Hat es ihnen Gefallen?” und “Hatten Sie einen Mehrwert davon?” gerne hinausreichen.

Für alle die auch mal an solch einem Webinar teilnehmen möchten bietet sich morgen noch einmal die Gelegenheit. Fordern Sie einfach die Einladung auf der offiziellen Veranstaltungsseite an. Um über zukünftige Seminare Informiert zu werden treten Sie am besten der entsprechenden Xing-Gruppe bei.

Bitkom veröffentlicht Leitfaden zum eCommerce

Freitag, 10. Juli 2009 verfasst von Alexander Schell

Quasi einen Reiseleiter quer durch die eCommerce-Galaxie stellt die Bitkom mit Ihrem “Praxisleitfaden eCommerce” der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung.

Angefangen bei der Erklärung des Begriffes “eCommerce” über die Vorstellung der unterschiedlichsten Geschäftsmodellen bis hin zur Planung und Organisation von Projekten wird der Interessent von Grund auf in das Thema “eCommcerce” eingeführt. Darüberhinaus helfen Zahlreiche Tipps bei der Umsetzung. Rechtliche Fragen bzgl. Ihres Projektes oder die Abwicklung des elektronischen Zahlungsverkehrs (Online-Bezahlsysteme) beantwortet der Leitfaden ebenso wie die Frage nach den Marketingmöglichkeiten.

Wer möchte kann sich auf den Seiten der Bitkom das immerhin 84-seitige Dokument herunterladen.

Schell Concepts geht an den Start!

Donnerstag, 2. Juli 2009 verfasst von Alexander Schell

Sehr geehrte Damen und Herren…

es ist soweit. Heute, am Dienstag den 02. Juli 2009 um 8.:45 Uhr, nimmt Schell Concepts mit der Anmeldung beim Gewerbeamt offiziell die Arbeit auf. Diese beginnt mit einem Kundentermin. Anlass des Termins ist eine Präsentation zum Thema “Marketing im eCommerce”. Welche Marketingformen gibts es, welche Abrechnungsmodelle und Kosten stehen dahinter und die Hauptfrage: Wie Effizient sind diese Methoden?

Die Präsentation mündet anschließend in einen Workshop bei dem weitere Details und die nächsten Schritte anhand des nun vorhandenen Fachwissens definiert werden konnten.