Artikel-Schlagworte: „Design“

Wie Design Ihrem Unternehmen nützt

Mittwoch, 17. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Gutes Design ist unentbehrlich

Gutes Design ist unentbehrlich

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg nimmt sich in seinem Leitfaden “Innovationsfaktor Design” dem Thema Gestaltung an und führt darin auf, wie diese für Unternehmen förderlich ist.

Durch ein gutes Design lassen sich:

  • Unterscheidungen gegenüber dem Wettbewerber herstellen
  • Interessenten von der Produktqualität überzeugen
  • Qualität und somit Preis-Akzeptanz erhöhen
  • Kundenzufriedenheit bei der Produktanwendung sichern
  • Weiterempfehlungen fördern, Wiederverkauf herbeiführen, Markenidentität stärken.

Resultierend daraus kann man zusammenfassend sagen, dass Design letztendlich einen entscheidenden Faktor für Kostensenkung (Kunden zu Werbeträgern konvertieren) und Ertragssteigerung darstellt. Dies gilt nicht nur für Grafikdesign, sondern umfasst auch andere Designbereiche wie Produktdesign, Verpackungsdesign oder Markendesign.

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg schafft es in seinem Leitfaden, das Thema erfreulich neutral und umfassend darzustellen, sodass sich die Erkenntnisse ohne Weiteres auf alle Designbereiche anwenden lassen.

Zum besseren Verständnis der Fachbegriffe bietet der Leitfaden ein Glossar, in dem viele Fachbegriffe wie Olfaktorik, Eco-Design oder Universal Design ausführlich erklärt werden.

Den Leitfaden können Sie direkt auf den Seiten des Wirtschaftsministeriums kostenfrei und ohne Anmeldung herunterladen.

Facebook bekommt ein Facelift

Dienstag, 9. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Facebook Februar 2010

Facebook Februar 2010

Gestern offenbarte Facebook der Öffentlichkeit sein neues Gesicht. Die auffälligsten Änderungen betreffen die Navigation. Der Contentbereich ist überwiegend gleich geblieben.

Der Widget-Balken am Fuß der Seite und das Reitermenü am Kopf des Inhaltsbereichs wurden zu einer Spalte gebündelt und am linken Seitenrand positioniert. Somit haben die Benutzer nun alle Navigationselemente in einem Bereich und müssen nicht wie früher den Mauszeiger über die gesamte Seite hetzen.

Des Weiteren werden in der linken Spalte unter der Navigation die derzeitigen Chat-Möglichkeiten angezeigt, sprich ein Auszug der Freunde, die online sind.

Die blaue Kopfleiste mit dem Facebook-Logo hat nun überwiegend informative Zwecke: Dort werden neue Freundschaftsanfragen, Nachrichten und Facebook-Benachrichtigungen angezeigt. Die Suche ist nun größer und prominenter positioniert.

Rechts oben sind die Navigationspunkte Startseite (selber Link wie Facebook-Logo), der Link zum Profil sowie ein Drop-Down-Menü für sämtliche Konto-Einstellungen.

Ein längst überfälliger Schritt zu einem rundum gelungenen Facelift. Die Bündelung der Navigationselemente spart etliche Maus-Kilometer und steigert erheblich die Orientierung und Usability des weltweit größten Social Networks.

Erst kürzlich hat Facebook nach der Kooperation mit ClickandBuy eine weitere Kooperation bekannt gegeben, und zwar mit Microsoft. Windows Live wird mit Facebook verknüpft. Hotmail-User können nun direkt aus der Hotmail-Oberfläche Kommentare zu Facebook-Mitteilungen verfassen und diese auf Facebook posten.

Kosten für Webauftritte häufig überschätzt

Montag, 23. November 2009 verfasst von Alexander Schell

Laut einer aktuellen Umfrage an der sich weit über 600 Probanden beteiligten, werden die Kosten für eine eigene Online-Präsenz viel zu hoch eingeschätzt.

Die Teilnehmer sollten eine Schätzung für die Gesamtumsetzung (Design und Programmierung) einer Unternehmens-Website mit ca. 40 Seiten auf CMS-Basis abgeben. Jeder Vierte vermutete die Kosten lägen zwischen 7.000 und 10.000 Euro, und gut jeder Fünfte schätzte die Kosten auf 10.000 bis 15.000 Euro. 12 Prozent würden für so eine Website sogar über 15.000 Euro ansetzen. Mehr als das Doppelte der tatsächlichen Kosten.

Diese betragen nämlich 3.500 bis 7.000 Euro bei einem Projekt der genannten Größe. Erfreulicherweise ist sich beinahe ein Drittel der Umfrageteilnehmer der wirklichen Kosten bewusst. Unverständlich: 14 Prozent wären nicht bereit 3.500 Euro für solch eine Umsetzung bereit zu stellen.

Warum gehen die Preisvorstellungen wohl so weit auseinander? Das liegt zum einen an den nicht bemessbaren Leistungen der Grafiker und Programmierer. Ein noch so bekannter (und dementsprechend wohlverdienender) Designer kann bei der einfachsten Firmenwebsite versagen, wenn er nicht den Geschmack und das CI des Kunden trifft. Ebenso kann die Programmierung eines Systems viel zu teuer sein, wenn ein zu flexibler Programmierstil und eine überzogene Software-Architektur die eigentliche Notwendigkeit bei weitem übersteigen.

Schell Concepts empfiehlt daher allen Kunden und Unternehmen, die ihre Online-Aktivitäten verstärken wollen sich keinen Preisspekulationen hinzugeben und stattdessen einen kostenfreien und unverbindlichen Beratungstermin zu vereinbaren.