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CeBIT-Guide für das iPhone

Freitag, 5. März 2010 verfasst von Alexander Schell
© 2010 HDM-I

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Passend zur CeBIT ist unser Softwaretool der Woche dieses Mal “CeBIT2go“, eine überaus nützliches App für Apples iPhone.

Der Startbildschirm der App begrüßt Sie mit zwei Auswahlpunkten “Suchen” und “In meiner Nähe”. Die Suche hilft Ihnen dabei, Aussteller, Produkte und Vorträge zu finden. Auf der dynamischen Karte werden die Ziele markiert, das Routing-System führt Sie anschließend zielsicher zum gewünschten Event.

Zusätzlich bietet die App einen persönlichen Messeguide. Dort können Sie Lesezeichen und Notizen anlegen sowie individuelle Touren planen.

Ein überaus nützliches Messetool, welches sehr schön einen der vielen Vorteile eines Smartphones aufzeigt.

Leider bringt die recht spät erschienene App auch einige Mankos mit sich, die wohl auf Zeitmangel zurückzuführen sind. Zum einen benötigt die App die aktuellste Version 3.1.3 der OS-Software, zum anderen werden die Informationen von einer Online-Quelle bezogen. Somit werden Besitzer eines iPod Touch, der im Gegensatz zum iPhone kein UMTS-Modem besitzt, dazu gezwungen, die teuren WLAN-Tarife der CeBIT zu nutzen.

Besitzer eines iPhones mit aktueller Software bekommen mit diesem Tool allerdings ein sehr praktisches Helferlein für die Messe, das unnötigen Ballast in Form von Karten, Broschüren und Vortragsplänen erspart.

iSlate heisst Apple iPad

Donnerstag, 28. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Copyright © 2010 Apple Inc. All rights reserved.

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Apple-Chef Steve Jobs stellte gestern in San Francisco den neuen Tablet-PC vor. Seit Monaten tauchten Gerüchte um den “iSlate” genannten PC mit Touch-Screen-Oberfläche auf.

Nun ist es offiziell. Der neue Kompaktrechner von Apple heißt iPad und ist etwa 10% kleiner als ein Din A4-Blatt und ungefähr so dick wie eine DVD-Box (die genauen Maße des iPads sind: B 189,7 x H 242,8 x T 13,4 mm). Vom Design her ähnelt er sehr dem weißen iPod touch, samt Ein-/Ausschalter an der rechten oberen Kante und dem Hauptknopf am unteren Rand.

Bis auf technische Details wie Prozessor, Bildschirmgröße und -auflösung wirkt der iPad eigentlich wie ein großer iPod touch. Die Verwaltung läuft über iTunes. Das Betriebssystem ist vermutlich ebenfalls das gleiche. Auch bei den Anwendungsprogrammen bedient sich Apple bei bereits vorhandenen Apps im iTunes AppStore. Inwieweit sich die beiden Geräte im Detail unterscheiden, wird sich wohl mit den ersten lieferbaren Geräten Ende März genau beschreiben lassen.

Apple plant eigens für den iPad eine App-basierte iWork Suite zu veröffentlichen, um Textdokumente, Tabellen und Präsentationen erstellen und bearbeiten zu können.

Das iPad wird voraussichtlich ab 499,- USD (Wi-Fi; 16GB) erhältlich sein. Die gesamte Preistabelle finden Sie auf der offiziellen (englischen) Apple-Website. Des Weiteren können Sie dort die offizielle Keynote von Steve Jobs, das offizielle Produktvideo zum iPad, sowie sämtliche technischen Spezifikationen und Features ansehen.

Apples neue Magic Mouse

Dienstag, 3. November 2009 verfasst von Alexander Schell

Zeitgleich mit der Einführung der neuen iMac-Modelle hat Apple auch die neue Magic Mouse vorgestellt. Die Maus hat keine Tasten, kein Kabel, kein Scrollrad und auch sonst keine sichtbaren Interaktionselemente.

Unter der Oberfläche werkelt jedoch ein sehr cleveres Touchpad, vergleichbar mit dem der aktuellen Macbook Pros und dem iPhone bzw. iPod Touch. Das Scrolling (sogar auch diagonal) und der Rechtsklick werden von der Maus problemlos erkannt.

Die Maus tastet den Untergrund per Laser ab und sendet die entsprechenden Signale per Bluetooth an das Endgerät. Strom bezieht der Nager aus zwei AA-Batterien. Die Magic Mouse ist für 69,- € im Apple Store erhältlich.