Archiv für die Kategorie „Trends & Umfragen“

Die zehn nervigsten Dinge im BĂŒro

Dienstag, 9. MĂ€rz 2010 verfasst von Alexander Schell
© Charly - Fotolia.com

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Viele BĂŒromenschen haben nicht den Luxus eines eigenen BĂŒros. Die meisten sitzen in einem Raum mit mehreren Leuten oder sogar in GroßraumbĂŒros mit Dutzenden von Kollegen. RĂ€umlichkeiten wie Toilette und KĂŒche sowie Arbeitsmaterialien und GerĂ€te mĂŒssen zwangslĂ€ufig gemeinsam verwendet werden.

Dass dabei der ein oder andere Kollege hin und wieder fĂŒr Unmut bei den anderen sorgt, ist unvermeidbar.

Basierend auf einer Online-Umfrage prĂ€sentieren wir Ihnen die zehn nervigsten Dinge im BĂŒroalltag:

  1. Schlechte GerĂŒche durch rauchende oder trinkende Kollegen
  2. Schmutz in GemeinschaftsrĂ€umen (KĂŒche, WC)
  3. UnpĂŒnktlichkeit bei Meetings
  4. Zu hoher GerÀuschpegel
  5. LĂ€stereien und Tratsch unter den Arbeitskollegen
  6. Abstreiten von begangenen Fehlern
  7. Überquellende MĂŒlleimer
  8. Zu laute Musik am Arbeitsplatz
  9. Defekt hinterlassene GerÀte (Papierstau, Druckerfehler)
  10. Aufdringliche Kollegen

Verschenktes Potenzial beim E-Mail-Marketing

Donnerstag, 21. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Potenziale im E-Mail-Marketing

Potenziale im E-Mail-Marketing

Nur knapp die HĂ€lfte aller Industrieunternehmen nutzt E-Mail-Marketing als Werkzeug fĂŒr ihre Außenkommunikation. Dies geht aus einer Studie von Artegic mit dem Titel “E-Mail Marketing wird Top-Thema in Industrieunternehmen” hervor, die Sie kostenlos (unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse) herunterladen können.

“Knapp die HĂ€lfte ist doch gut”, werden manche sagen, aber nicht, wenn fĂŒr die Studie nur Top-Unternehmen befragt wurden. Von diesen 46% der E-Mail-Marketing-affinen Unternehmen verzichtet mehr als die HĂ€lfte auf eine statistische Analyse der Kommunikation. Umsatz- und Optimierungspotenzial wird hier leichtsinnig verschenkt.

Ebenso verschenkt werden Potenziale bei der E-Mail-Gestaltung. Nur 4% setzen beim Format auf die sogenannte “Multipart E-Mail”. Hier besteht die E-Mail sowohl aus einem HTML-Quelltext fĂŒr die optisch ansprechende Variante als auch aus einem reinen Text-Teil, falls keine HTML-Ansicht möglich ist. FĂŒr 22% der Firmen scheint dies wohl zu aufwendig zu sein, denn die setzen auf rein textbasierte E-Mails. Nur zur Erinnerung: Wir sprechen immer noch von industriellen Top-Unternehmen.

Ironischerweise gehen knapp 75% aller Befragten von einer Zunahme der E-Mail-Nutzung im Marketing- und Kommunikationsmix aus. Na dann, ran an die Arbeit. Es gibt viele Prozesse zu optimieren.

Die 10 wichtigsten Social-Media-Dienste

Dienstag, 19. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Social Media Network Ranking

Social Media Network Ranking

Mit ihrem Social Media Relevanz Monitor (SRM) stellt SF Interactive Performance ein Tool zur Analyse der B2B Kommunikation zur VerfĂŒgung. Dieses Tool bewertet 80 internationale Plattformen anhand von 30 Bewertungskriterien wie Allgemeine Marktrelevanz, Relevanz für Marketing & Vertrieb, Relevanz für Employee Recruiting, Relevanz für Kommunikation & PR, Relevanz aus Netzwerkeffekten, Content Qualität, Zukunftsausblick.

Das aktuell durchgefĂŒhrte Monitoring beschert folgendes Ranking:

1. linkedIn – www.linkedin.com
2. XING – www.xing.com
3. Facebook – www.facebook.com
4. Twitter – www.twitter.com
5. YouTube – www.youtube.com
6. Wikipedia – www.wikipedia.org
7. Slideshare – www.slideshare.com
8. Scribd – www.scribd.com
9. Naymz – www.naymz.com
10. Metacafe – www.metacafe.com

Jedes Ranking kann von SF an das spezifische Umfeld des Unternehmens angepasst werden, um so individuelle Rankings zu generieren. Im Laufe des ersten Halbjahres möchte SF Interactive Performance eine B2C-Variante seines SRM anbieten.

Marken-Websites ohne Online-Shops enttÀuschen Kunden

Donnerstag, 14. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
DMC Digital Media Center

DMC Digital Media Center

Bereits im Februar 2008 hat die dmc digital media center GmbH eine Ad-hoc-Studie ĂŒber die Anforderungen der Nutzer an Marken-Websites durchgefĂŒhrt. Jetzt wurde untersucht, was sich seitdem verĂ€ndert hat. Wo wollen Nutzer Markenprodukte kaufen, welche Erwartungen stellen sie inzwischen an einen Marken-Online-Shop und was bewegt sie dazu, Markenprodukte lieber im Online-Shop der Marke zu kaufen?

Markentreue sind enttĂ€uscht: 80 Prozent der Nutzer fragen sich, warum eine Marken-Website keinen eigenen Online-Shop hat. 75 Prozent sind enttĂ€uscht und sogar jeder Zweite ist verĂ€rgert darĂŒber. Aus Kundensicht ist das Urteil klar: 85 Prozent erwarten, dass eine Marken-Website einen Online-Shop bietet. [...]

Fazit: Marken brauchen einen Online-Shop

Heute bestĂ€tigt sich der Trend von gestern: Die Ergebnisse beweisen wie schon 2008, dass Marken mit einem Online-Shop prĂ€sent sein sollten. Den Studienergebnissen zufolge sollte der Marken-Online-Shop dem stationĂ€ren Handel in nichts nachstehen. Produktsortiment und Serviceangebot mĂŒssen die Nutzer ĂŒberzeugen. Einen markengerechten Online-Shop aufzusetzen erfordert Strategie und Zeit. Doch die MĂŒhe lohnt sich: Die Marke bekommt eine breitere BĂŒhne, Kunden werden animiert zu Spontan- und ZusatzkĂ€ufen und neue Kundenkreise werden erschlossen.

Den ĂŒberaus interessanten Artikel in voller LĂ€nge finden Sie im Pressebereich der DMC.

Quelle: DMC.de (http://www.dmc.de/nc/ueber-dmc/presse/presse-details/article/marken-websites-ohne-online-shops-enttaeuschen-kunden-244//abp/36.html)

Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) geplant

Montag, 14. Dezember 2009 verfasst von Alexander Schell

Das Bundeskabinett hat kĂŒrzlich die Errichtung einer Deutschen Digitalen Bibliothek als Alternative zu Google Books beschlossen. Es sollen Datenbanken von mehr als 30.000 Einrichtungen kultureller und wissenschaftstechnischer Art gebĂŒndelt und allen BĂŒrgern zur VerfĂŒgung gestellt werden. DarĂŒber hinaus möchte man die Daten nicht nur national, sondern mit der Anbindung an die europĂ€ische Netzbibliothek Europeana auch international anbieten.

Die Bundesregierung reagiert so auf das vielfach kritisierte “Google Books”-Projekt und möchte sicherstellen, dass zwischen sĂ€mtlichen Parteien ein angemessener Interessenausgleich vor allem bei der Gehalts- und Rechtsfrage vorherrscht.

Eine Umsetzung des Projektes ist fĂŒr das Jahr 2011 geplant.

IVW ersetzt Page Impressions durch Visits

Mittwoch, 9. Dezember 2009 verfasst von Alexander Schell

Bisher wurden die Einblendungen von Werbemitteln anhand von Page Impressions bewertet und ausgesteuert. In Zeiten von Ajax und Video-Ads ist diese LeitwÀhrung nun nicht mehr reprÀsentativ.

Die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von WerbetrĂ€gern e.V.) regiert darauf mit einer Anpassung Ihrer Kennzahlen bei den Ausweisungen. Nicht mehr Page Impressions (einzelne Seitenaufrufe) sondern Visits (Besuche – Anzahl der zusammenhĂ€ngenden NutzungsvorgĂ€nge eines Angebots) sind nun die neue LeitwĂ€hrung. Die Page Impressions werden zwar dennoch gelistet, das Ranking wird nun jedoch von den Visits bestimmt.

FĂŒr eine komplette Liste der IVW-geprĂŒften Websites klicken Sie hier.

Da Visits bereits bei den vorhergehenden Ausweisungen mit aufgefĂŒhrt wurden, sind die Zahlen lĂŒckenlos vergleichbar. Wir freuen uns ĂŒber die Initiative und hoffen, dass die Unsitte Inhalte und Artikel auf zig Seiten zu verteilen (um Page Impressions zu generieren) nun ein Ende hat. Was sich bei den Ausweisungen der IVW noch verĂ€ndert hat lesen Sie in den IVW-News.

Kosten fĂŒr Webauftritte hĂ€ufig ĂŒberschĂ€tzt

Montag, 23. November 2009 verfasst von Alexander Schell

Laut einer aktuellen Umfrage an der sich weit ĂŒber 600 Probanden beteiligten, werden die Kosten fĂŒr eine eigene Online-PrĂ€senz viel zu hoch eingeschĂ€tzt.

Die Teilnehmer sollten eine SchĂ€tzung fĂŒr die Gesamtumsetzung (Design und Programmierung) einer Unternehmens-Website mit ca. 40 Seiten auf CMS-Basis abgeben. Jeder Vierte vermutete die Kosten lĂ€gen zwischen 7.000 und 10.000 Euro, und gut jeder FĂŒnfte schĂ€tzte die Kosten auf 10.000 bis 15.000 Euro. 12 Prozent wĂŒrden fĂŒr so eine Website sogar ĂŒber 15.000 Euro ansetzen. Mehr als das Doppelte der tatsĂ€chlichen Kosten.

Diese betragen nĂ€mlich 3.500 bis 7.000 Euro bei einem Projekt der genannten GrĂ¶ĂŸe. Erfreulicherweise ist sich beinahe ein Drittel der Umfrageteilnehmer der wirklichen Kosten bewusst. UnverstĂ€ndlich: 14 Prozent wĂ€ren nicht bereit 3.500 Euro fĂŒr solch eine Umsetzung bereit zu stellen.

Warum gehen die Preisvorstellungen wohl so weit auseinander? Das liegt zum einen an den nicht bemessbaren Leistungen der Grafiker und Programmierer. Ein noch so bekannter (und dementsprechend wohlverdienender) Designer kann bei der einfachsten Firmenwebsite versagen, wenn er nicht den Geschmack und das CI des Kunden trifft. Ebenso kann die Programmierung eines Systems viel zu teuer sein, wenn ein zu flexibler Programmierstil und eine ĂŒberzogene Software-Architektur die eigentliche Notwendigkeit bei weitem ĂŒbersteigen.

Schell Concepts empfiehlt daher allen Kunden und Unternehmen, die ihre Online-AktivitÀten verstÀrken wollen sich keinen Preisspekulationen hinzugeben und stattdessen einen kostenfreien und unverbindlichen Beratungstermin zu vereinbaren.

Mit Ask Ken macht recherche richtig Spaß

Dienstag, 17. November 2009 verfasst von Alexander Schell
Ask Ken Ergebnisdarstellung

Ask Ken Ergebnisliste

Der “Visual Knowledge Browser” Ask Ken visualisiert die Suchergebnisse auf eine etwas andere Art und Weise die richtig Spaß macht.

Beim ersten Aufruf von Ask Ken sehen Sie nur eine leere hellgrĂŒne FlĂ€che und einen weißen Balken auf der rechten Seite. DarĂŒber befindet sich ein sehr unauffĂ€llig positioniertes Suchfeld. Geben Sie dort ein Suchbegriff ein fĂ€ngt Ask Ken an diverse Datenbanken wie Wikipedia und Freebase zu durchsuchen.

Die Hauptattraktion von Ask Ken ist jedoch die Ergebnisdarstellung in Form von Kreisen, welche in mehrere Felder aufgeteilt sind. Jedes Feld steht fĂŒr einen weiteren relevanten Bereich zum gesuchten Begriff. Klickt man darauf öffnet sich ein weiterer Kreis und wird neuer Ausgangspunkt. Der alte Ausgangspunkt verschwindet nicht etwa, sondern wird ausgegraut. So erhĂ€lt man einen Recherchepfad und kann jederzeit zu einem gewĂŒnschten Punkt zurĂŒckkehren und sich einen neuen Pfad wĂ€hlen.

Diese neuartige Art der Recherche macht unglaublich viel Spaß, nicht zuletzt durch das sehr schlichte und ĂŒberaus funktionelle Interface. Möglich wird dies durch das Canvas-Element aus HTML5, mit dem sich einfache Vektorformen zeichnen, Bilder drehen und Animationen bauen lassen. Könnte dies ein Konkurrent fĂŒr Flash im Darstellungssegment fĂŒr Grafiken und Diagramme werden?

Auch Google hat mit seinem “Wonder Wheel” ein Ă€hnliches Konzept getestet. Dies kommt allerdings nicht an das Look and Feel von Ask Ken heran. Wir hoffen sehr, dass dieses Projekt fortbesteht und weiterentwickelt wird. Eine Innovation in der Visualisierung von Ergebnislisten, insbesondere fĂŒr die Online-Recherche ist es allemal.

Aufschwung erzeugt FachkrÀftemangel

Donnerstag, 12. November 2009 verfasst von Alexander Schell

In einer Krise werden Sie entlassen und beim Aufschwung fehlen Sie dann. “Der Bedarf an IT-Experten ist trotz der angespannten konjunkturellen Lage sehr hoch”, warnt der Bitkom. Derzeit sind ca. 20.000 offene IT-Stelle zu vergeben, davon laut Studie 13.000 in den Anwenderbranchen. Im ITK-Bereich sind 7.000 Jobs verfĂŒgbar,5.500 sogar direkt bei Anbietern von Software und IT-Dienstleistungen. HauptsĂ€chlich werden derzeit Software-Entwickler und Projektmanager gesucht.

Diesen Trend hat die Schell Concepts bereits zu Beginn der Wirtschaftskrise erkannt und deshalb einen Freiberufler-Service eingerichtet. Haben auch Sie FachkrÀftemangel, scheuen Sie sich nicht davor uns zeitweise oder auch langfristig als Freiberufler einzuspannen. Wir freuen uns auf zahlreiche AuftrÀge.

Blogs bringen Erfolg fĂŒr Unternehmen

Montag, 9. November 2009 verfasst von Alexander Schell
Hat Ihr Unternehmen einen Blog?

Hat Ihr Unternehmen einen Blog?

Laut einer aktuellen Studie unter professionellen Bloggern, wirkt sich das Bloggen extrem positiv auf das dahinterstehende Unternehmen aus.

70% der befragten Blogger gaben an, sie werden in ihrem Industriebereich besser wahrgenommen. Zwei von drei Bloggern generieren sogar Kunden ĂŒber ihr “Internet-Tagebuch” und mehr als die HĂ€lfte ist ĂŒberzeugt als MeinungsfĂŒhrer anerkannt zu sein. Insbesondere Unternehmen, sind von Ihrer meinungsbildenden Stellung ĂŒberzeugt.

Fast die HĂ€lfte aller Blogger schreibt ĂŒber Marken. AuffĂ€llig sind hierbei die Extremen: Geschrieben wird ĂŒber Marken, die man besonders mag oder denen gegenĂŒber man besonders abgeneigt ist. Wie dem auch sei, Aufmerksamkeit generiert man mit Blogs auf alle FĂ€lle. Denn selbst wenn es mal eine negative Schalgzeile gibt, man bleibt zumindest in aller Munde.