Der unabhÀngige Technologie-Anbieter intelliAd hat eine Liste mit den zehn teuersten Fehlern im Suchmaschinenmarketing veröffentlicht.
Wolfhart FroÌhlich, CEO bei intelliAd, schĂ€tzt die mögliche Steigerung bei der Conversion-Rate sogar auf bis zu 50% ein und das bei gleichbleibenden Kosten. ErwartungsgemÀà sind die meisten Fehler auf eine mangelhafte Konzeption und Struktur sowie auf ungenĂŒgende oder schlechte Auswertung bzw. Analysen der gesammelten Daten zurĂŒckzufĂŒhren.
Unter Beachtung bzw. Vermeidung folgender Punkte lassen sich Ihre SEM-Kampagnen optimieren:
- UnregelmaÌĂige Auswertung und Regelung der Gebote fuÌhren zu falschen RuÌckschluÌssen bei der PerformanceeinschaÌtzung und Gebotsoptimierung.
- Zu groĂe, inhomogene Anzeigengruppen mit vielen Keywords fuÌr wenige Anzeigentexte fuÌhren tendenziell zu einer niedrigen Klickrate, einem schlechten QualityScore und damit langfristig zu hoÌheren CPCs.
- Die Landingpages passen nicht zum Anzeigentext. Das fuÌhrt zu schlechten Conversion-Rates.
- Zu wenige, zu breit angelegte Kampagnen (etwa teure Produkte und ZubehoÌr in einer Kampagne) fuÌhren bei der uÌblichen Betrachtung der Performance auf Kampagnenebene zu verwaschenen, falschen SchluÌssen.
- Ein zu stark limitiertes oder zu fruÌh aufgebrauchtes Tagesbudget widerspricht dem Performance-Gedanken des SEM.
- Pauschales Einbuchen von Keywords auf âBroadmatchâ und die Missachtung der tatsaÌchlichen Suchanfragen fuÌhren zum Einkauf von nicht performantem Traffic.
- Die Missachtung von Conversion-Ketten und nachlaufenden Conversions verhindert eine valide Bewertung von Keywords.
- SEM-Manager richten sich faÌlschlicherweise nach einem pauschalen oder auch veralteten CPO, statt den ROI als ZielgroÌĂe zu verwenden.
- Brand-Effekte werden falsch bewertet und Klicks auf die Marke zu teuer eingekauft.
- Placements innerhalb des Content-Netzwerkes werden entweder gar nicht analysiert oder nicht systematisch optimiert.












