Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Omikron veröffentlicht FACT-Finder auf dem iPhone

Donnerstag, 18. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
© 2004 Omikron Data Quality GmbH

© 2004 Omikron Data Quality GmbH

Die Omikron Data Quality GmbH stellt ihre Such- und Navigationslösung FACT-Finder ab sofort auch als iPhone Application zur Verfügung. Online-Shops, die mit FACT-Finder ausgestattet sind, können die neue App auch dann nutzen, wenn ihr Shopsystem das iPhone noch nicht unterstützt.

FACT-Finder stellt dafür ein Template zur Verfügung, welches die Shopbetreiber anpassen können (Logos, Farben und Bilder sind individuell konfigurierbar). Dann muss nur noch die Software mit dem Payment-System des Shops verbunden und die Application im App Store angemeldet werden.

Die dynamische Vorschlagsfunktion “Suggest” erspart den Usern auf dem iPhone das Eintippen langer Suchphrasen, da bereits nach wenigen Buchstaben mögliche Treffer in einer Auswahlliste angezeigt werden. Suggest ist selbstlernend, da sich die Vorschlagsliste aus den konkreten Suchanfragen generiert.

Den Film zum FACT-Finder iPhone App gibt es auch auf YouTube: http://www.youtube.com/…

Zu lange Entscheidungswege schaden dem Unternehmen

Dienstag, 16. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Komlexitätstreiber in deutschen Unternehmen

Komplexitätstreiber in deutschen Unternehmen

In vier von zehn deutschen Unternehmen behindern langwierige Entscheidungen die Arbeit. Die Probleme sind häufig hausgemacht: Weil beispielsweise zu viele Mitarbeiter an den Prozessen beteiligt sind, ist die Abstimmung untereinander erheblich erschwert – Abläufe ziehen sich dadurch unnötig in die Länge. In drei von zehn Unternehmen hemmen außerdem komplexe Hierarchien die Entscheidungen. Verantwortlichkeiten sind nicht ausreichend geklärt, weshalb sich Mitarbeiter mitunter nicht für Aufgaben zuständig fühlen. Die Aufgaben bleiben dann unerledigt liegen. Das ergibt der „Managementkompass Komplexitätsmanagement“, der von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut durchgeführt wurde.

Komplexe Organisationsstrukturen wirken sich jedoch nicht nur auf die zügige Abwicklung von Aufgaben negativ aus. Die Mitarbeitermotivation leidet ebenfalls darunter: Drei von zehn Führungskräften beklagen, dass ihr Personal nicht ausreichend motiviert ist. „Unübersichtliche Prozesse, ungeklärte Zuständigkeiten und Kommunikationsprobleme führen zwangsläufig auch zu demotivierten Mitarbeitern“, so Dr. Rainer Scholz, Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting. „Denn werden wichtige Informationen nicht an die Mitarbeiter weitergegeben, dann fühlen sie sich mit ihrer Arbeit nicht ernst genommen – geschweige denn wertgeschätzt. Das löst Unzufriedenheit aus, was sich wiederum auf die Leistung niederschlägt.“

Um die Abläufe im Unternehmen insgesamt übersichtlicher zu gestalten, sollten die Firmen ihr Komplexitätsmanagement auf neue Füße stellen. Dabei darf sich das Management allerdings nicht nur auf die Standardisierung und Optimierung einzelner Prozesse verlassen. Es gilt vielmehr, Entscheidungen schnell und am richtigen Platz zu treffen. „Übergeordnetes Ziel ist dabei, Transparenz zu schaffen und alle Mitarbeiter auf einen Wissenstand zu bringen“, rät Scholz. „Das betrifft sowohl den Informationsfluss in und zwischen den Abteilungen als auch Zuständigkeiten, die klar definiert werden müssen.“

Die Komplexitätstreiber in deutschen Unternehmen sind:

  • Langwierige Entscheidungsprozesse: 37%
  • Umfangreiche Geschäftsprozesse: 30%
  • Mangel an Motivation der Mitarbeiter: 29%
  • Komplexe Hierarchien im Unternehmen: 27%
  • Mangel an Fachkompetenz der Mitarbeiter: 25%

Entschuldigungen kommen gut an

Montag, 15. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Entschuldigung bindet Kunden

Entschuldigungen binden Kunden

Fehler kommen Internet-Unternehmen oftmals teuer zu stehen. Was im Alltag lediglich einen verärgerten Kunden zur Folge hat, den man unter Umständen im persönlichen Kontakt wieder besänftigen kann, entwickelt sich im Internet binnen kürzester Zeit zu einer negativen Bewertung oder ganzen Kritikberichten auf Bewertungsplattformen wie Ciao! oder dooyoo.

Viele Firmen reagieren darauf mit Gutscheinen, um den verärgerten Kunden zu besänftigen. Laut aktuellen Studien auf eBay revidierten verärgerte Kunden in zwei von zehn Fällen die negative Bewertung für einen 2,50 €-Gutschein. Knapp ein Viertel wollte sich nicht für weniger als 5 Euro hergeben.

Beinahe die Hälfte der Kunden nahm die negative Bewertung sofort zurĂĽck… und das aufgrund einer ernstgemeinten Entschuldigung.

Kein Geld, kein Account-Management und keine Streitgespräche. Ein einfaches Schuldeingeständnis kommt bei den Kunden an. Umgerechnet wäre eine solche Quote nur mit Gutscheinen in einer Höhe von 40 € zu erreichen. Und seien wir ehrlich: Welchem Unternehmer tun seine Fehler nicht wirklich leid?

Fehler passieren nun mal und es ist keine Schande, diese einzugestehen, ganz im Gegenteil: Entschuldigungen führen nachweislich zu einer erhöhten Rückkehr-Rate, weil Kunden ein ernstgemeintes Eingeständnis positiver Erinnerung und somit lange im Gedächtnis behalten.

Facebook bekommt ein Facelift

Dienstag, 9. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Facebook Februar 2010

Facebook Februar 2010

Gestern offenbarte Facebook der Öffentlichkeit sein neues Gesicht. Die auffälligsten Änderungen betreffen die Navigation. Der Contentbereich ist überwiegend gleich geblieben.

Der Widget-Balken am FuĂź der Seite und das ReitermenĂĽ am Kopf des Inhaltsbereichs wurden zu einer Spalte gebĂĽndelt und am linken Seitenrand positioniert. Somit haben die Benutzer nun alle Navigationselemente in einem Bereich und mĂĽssen nicht wie frĂĽher den Mauszeiger ĂĽber die gesamte Seite hetzen.

Des Weiteren werden in der linken Spalte unter der Navigation die derzeitigen Chat-Möglichkeiten angezeigt, sprich ein Auszug der Freunde, die online sind.

Die blaue Kopfleiste mit dem Facebook-Logo hat nun überwiegend informative Zwecke: Dort werden neue Freundschaftsanfragen, Nachrichten und Facebook-Benachrichtigungen angezeigt. Die Suche ist nun größer und prominenter positioniert.

Rechts oben sind die Navigationspunkte Startseite (selber Link wie Facebook-Logo), der Link zum Profil sowie ein Drop-Down-Menü für sämtliche Konto-Einstellungen.

Ein längst überfälliger Schritt zu einem rundum gelungenen Facelift. Die Bündelung der Navigationselemente spart etliche Maus-Kilometer und steigert erheblich die Orientierung und Usability des weltweit größten Social Networks.

Erst kürzlich hat Facebook nach der Kooperation mit ClickandBuy eine weitere Kooperation bekannt gegeben, und zwar mit Microsoft. Windows Live wird mit Facebook verknüpft. Hotmail-User können nun direkt aus der Hotmail-Oberfläche Kommentare zu Facebook-Mitteilungen verfassen und diese auf Facebook posten.

Ist der IE6 ein Auslaufmodell?

Donnerstag, 4. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
IE6 noch verwendbar?

IE6 noch verwendbar?

Ab März 2010 wird Google den IE6 bei seinen Produkten Google Docs und Google Sites nicht mehr berücksichtigen. Unterstützt werden folgende Browser: Internet Explorer 7.0+, Mozilla Firefox 3.0+, Google Chrome 4.0+ und Safari 3.0+. Vermutlich zählt auch Opera zu den unterstützten Browsern, da dieser regelmäßig aktualisiert wird und auf dem neuesten Stand der Technik ist.

Genau wie Google sind wir der Meinung, dass sich das Web bereits so stark weiterentwickelt hat, dass ältere Browser keine solide Grundlage mehr für die Features von heute darstellen. Wir werden in Zukunft den Internet Explorer 6 nur noch auf ausdrücklichen Kundenwunsch bei der Website-Gestaltung berücksichtigen.

Das erspart Ihnen Zeit und Kosten bei der Umsetzung und ermöglicht den Einsatz der neuesten Webtechnologie auf Ihrer Web-Präsenz. Was denken Sie über unsere Entscheidung? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare.

Paid Content kostenlos

Montag, 1. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell

Bereits im August 2009 haben wir ĂĽber die damals bevorstehende Paid-Content-Offensive berichtet. Diese wurde nun von den Verlagen, allen voran Axel Springer, auch in die Tat umgesetzt. Allerdings gibt es fĂĽr diese Bezahlangebote auch “HintertĂĽrchen”.

Eines dieser “HintertĂĽrchen” ist bei internetbewanderten Usern als “Deep Link” bekannt. Deep Links verweisen direkt auf die Inhaltsseiten, welche eigentlich nur gegen GebĂĽhr bereit stehen. Des Weiteren bieten die Verlage die Inhalte auf ihren Mobilportalen auch kostenfrei an. Diese sind zumeist durch die Subdomain mobil.meinewebsite.de , statt www.meinewebsite.de erreichbar. Aber warum sind diese Seiten direkt abrufbar, wenn man die korrekte Internetadresse besitzt? Ganz einfach: wegen Google.

WĂĽrden die Verlage die Seiten komplett “abriegeln”, was technisch problemlos möglich ist, könnten die Suchmaschinen-Bots (Crawler genannt) die Inhalte nicht mehr indizieren. Die Inhalte wären somit im Internet nicht mehr aufzufinden. Also bleibt den Bots die TĂĽr zu den Bezahlinhalten offen. Ein weiterer Weg an die Inhalte zu gelangen ist folglich, den User-Agent des eigenen Webbrowsers als Bot zu tarnen.

Den Verlagen ist ihre Abhängigkeit von Google, trotz aller Schelte gegen den Konzern, durchaus bewusst. Darum wird bewusst darauf Verzichtet, die Lücken zu schließen, da die Verlage hoffen, über diesen Weg flüchtige Leser der jeweiligen Artikel zu einem Abo zu bewegen oder zumindest von den Werbeinnahmen zu profitieren, welche durch die Besucher generiert werden. Ob die Rechnung aufgeht, darf bezweifelt werden.

White Paper zum Thema Newsletter

Mittwoch, 27. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
optivo - Enterprise Email Marketing

optivo - Enterprise Email Marketing

Bezugnehmend auf unseren Artikel “Verschenktes Potenzial beim E-Mail-Marketing” vom 21. Januar 2010 haben wir fĂĽr Sie, liebe Leser, ein paar hilfreiche Quellen zusammengestellt.

Der E-Mail-Marketing-Spezialist optivo stellt auf seinen Seiten eine Sammlung von White Paper zur VerfĂĽgung. Bisher sind White Paper zu den Themen “Grundsätze fĂĽr ein verantwortungsvolles Marketing per E-Mail”, “Aufmerksamkeitsanalysen” und “Hinweise zur Newslettergestaltung” erschienen.

Besonders gut gefällt uns der Kurs “6 Schritte zum erfolgreichen E-Mail-Marketing”, bei dem Sie jeweils wöchentlich eine E-Mail zum Thema erhalten. Hilfreich fĂĽr Einsteiger ist das umfangreiche Glossar zum Thema E-Mail-Marketing.

Facebook kooperiert mit Clickandbuy

Dienstag, 26. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Facebook integriert Clickandbuy

Facebook integriert Clickandbuy

ClickandBuy darf zu seinem Kundenportfolio, zu dem bereits bekannte Marken wie Saturn, Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt gehören, nun auch Facebook hinzufügen.

Damit gibt Facebook seinen Nutzern die Chance, Geldbeträge von zunächst maximal 50,- Euro innerhalb des eigenen Netzwerkes zu transferieren. Dadurch eröffnen sich Facebook-Nutzern ganz neue Möglichkeiten: Spendenaktionen, Direktverkäufe über Fansites, Teilnahmegebühren, Kartenverkauf, Verlosungen, Abogebühren, Paid-Content, App-Selling u.v.m.. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ende Februar sollen bereits erste Summen durch das Social Network fließen. Wir sind gespannt, welche neuen Ideen und Geschäftmodelle sich daraus entwickeln.

Twitter plant API-Widget

Mittwoch, 20. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Twitter plant API-Widget

Twitter plant API-Widget

Wie Facebook Connect soll’s werden, das neue Widget von Twitter. Laut einem Bericht auf Techcrunch plant Twitter eine Reihe von Tools bereitzustellen, um Website-Betreibern die Möglichkeit zu geben, die Twitter-Dienste direkt von der eigenen Web-Präsenz aus zu nutzen.

Kenner der Twitter-API profitieren bereits von Funktionen wie der Nutzer-Authentifizierung anhand von Twitterdaten oder dem Senden und Empfangen von Tweets per Schnittstelle. Programmier-Laien fehlt jedoch die Möglichkeit, sich an den Microblogging-Dienst zu koppeln. Genau für diese Zielgruppe sollen nützliche Funktionen zu einem Gesamtpaket geschnürt und in Form eines Widgets bereitgestellt werden.

Wir alle haben den Erfolg des Facebook Connect Widgets verfolgt. Demnach sollte der Nachahmung des Zwitscherdienstes nichts im Wege stehen.

Marken-Websites ohne Online-Shops enttäuschen Kunden

Donnerstag, 14. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
DMC Digital Media Center

DMC Digital Media Center

Bereits im Februar 2008 hat die dmc digital media center GmbH eine Ad-hoc-Studie über die Anforderungen der Nutzer an Marken-Websites durchgeführt. Jetzt wurde untersucht, was sich seitdem verändert hat. Wo wollen Nutzer Markenprodukte kaufen, welche Erwartungen stellen sie inzwischen an einen Marken-Online-Shop und was bewegt sie dazu, Markenprodukte lieber im Online-Shop der Marke zu kaufen?

Markentreue sind enttäuscht: 80 Prozent der Nutzer fragen sich, warum eine Marken-Website keinen eigenen Online-Shop hat. 75 Prozent sind enttäuscht und sogar jeder Zweite ist verärgert darüber. Aus Kundensicht ist das Urteil klar: 85 Prozent erwarten, dass eine Marken-Website einen Online-Shop bietet. [...]

Fazit: Marken brauchen einen Online-Shop

Heute bestätigt sich der Trend von gestern: Die Ergebnisse beweisen wie schon 2008, dass Marken mit einem Online-Shop präsent sein sollten. Den Studienergebnissen zufolge sollte der Marken-Online-Shop dem stationären Handel in nichts nachstehen. Produktsortiment und Serviceangebot müssen die Nutzer überzeugen. Einen markengerechten Online-Shop aufzusetzen erfordert Strategie und Zeit. Doch die Mühe lohnt sich: Die Marke bekommt eine breitere Bühne, Kunden werden animiert zu Spontan- und Zusatzkäufen und neue Kundenkreise werden erschlossen.

Den überaus interessanten Artikel in voller Länge finden Sie im Pressebereich der DMC.

Quelle: DMC.de (http://www.dmc.de/nc/ueber-dmc/presse/presse-details/article/marken-websites-ohne-online-shops-enttaeuschen-kunden-244//abp/36.html)