Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Schell Concepts wĂŒnscht einen guten Start ins neue Jahr 2011

Sonntag, 2. Januar 2011 verfasst von Alexander Schell
Guten Start ins Jahr 2011

Guten Start ins Jahr 2011

Sehr geehrte Kunden, liebe Freunde und Bekannte, verehrte Leser,

das Jahr 2010 war fĂŒr unser noch junges Unternehmen ein unglaublich erfolgreiches Jahr. Interessante neue Projekte, zahlreiche neue Kunden und vielversprechende Partnerschaften geben den Kurs vor: Umsatzwachstum und Expansion.

Nachfolgend möchten wir die vielen Ereignisse in Stichworten zusammenfassen.

Wir hoffen, dass das Jahr fĂŒr Sie ebenfalls ein Erfolgreiches war und wĂŒnschen Ihnen fĂŒr das kommende Jahr 2011 nur das Beste.

Ihr Team von Schell Concepts

Schell Concepts wĂŒnscht ein frohes Weihnachtsfest 2010

Freitag, 17. Dezember 2010 verfasst von Alexander Schell
Weihnachtskugeln

Bild: © Thommy Weiss | pixelio.de

Sehr geehrte Kunden, liebe Freunde, Bekannte und Blogbesucher,

wir wĂŒnschen Ihnen auch in diesem Jahr ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Wir haben uns sehr ĂŒber die zahlreiche Weihnachtspost  gefreut und bedanken uns hiermit vielmals fĂŒr Ihre Aufmerksamkeit.

Wie Sie aus unserem strĂ€flich vernachlĂ€ssigten Blog schließen können,  ist es uns dieses Jahr nicht vergönnt die Weihnachtstage ein wenig ruhiger angehen zu lassen. Die Arbeit stapelt, vielmehr tĂŒrmt sie sich in Höhen, wie wir sie uns fĂŒr Ihre Geschenke wĂŒnschen.

Darum hoffen wir fĂŒr Sie umso mehr, dass Sie Ihre wohlverdienten Feiertage in Ruhe, behaaglichkeit und familiĂ€rer WĂ€rme verbringen können. Weiterhin wĂŒnschen wir Ihnen allen einen guten Appetit beim Weihnachtsessen, sagen Prost zu einem genĂŒsslichen Schluck Wein und zu guter letzt “Frohe Weihnachten”!

Schell Concepts wĂŒnscht frohe Ostern

Freitag, 2. April 2010 verfasst von Alexander Schell
Frohes Osterfest

Frohes Osterfest

Sehr geehrte Kunden, liebe Leser und Interessenten,

Schell Concepts wĂŒnscht Ihnen ein erholsames verlĂ€ngertes Wochenende und ein frohes Osterfest.

Das Christentum feiert an Ostern die Auferstehung Christi, auch wir feiern an Ostern eine “Auferstehung”. Vielmehr ist es ein Neuauftrag im Rahmen unseres Freiberufler-Services.

Wie Sie vielleicht gemerkt haben, haben sich die BlogeintrĂ€ge etwas reduziert. Das liegt daran, dass Schell Concepts einen Großteil der freien Ressourcen an das oben erwĂ€hnte freiberufliche Engagement binden muss. Dieser Auftrag erstreckt sich ĂŒber mindestens ein halbes Jahr.

Derzeit ist noch nicht klar in welchem Rahmen wir Details erwĂ€hnen dĂŒrfen, sobald wir diesbezĂŒglich eine Freigabe erhalten, werden wir nĂ€here Informationen bereit stellen.

FĂŒr Sie als Kunde bleibt alles wie gewohnt, dafĂŒr haben wir im Vorfeld alle Hebel in Bewegung gesetzt.

Google Analytics bald wertlos?

Donnerstag, 25. MĂ€rz 2010 verfasst von Alexander Schell
Opt-Out-Plugin fĂŒr Google Analytics

Opt-Out-Plugin fĂŒr Google Analytics

Laut einem Eintrag im Google-Analytics-Blog von Amy Chang, Group Product Manager bei Google fĂŒr Analytics, testet Google ein globales, browserbasiertes Opt-Out-Plugin fĂŒr sein kostenfreies Tracking-Tool “Google Analytics”. Damit soll es Website-Besuchern möglich sein, eine Datenerfassung durch Google-Analytics zu vermeiden.

Ob dieses Plugin nur fĂŒr jeweils einzelne Websites oder global fĂŒr alle Websites mit Google Analytics gilt, bleibt abzuwarten. Geht man von den Äußerungen im Analytics-Blog aus (“…the best approach would be to develop a global browser based plug-in to allow users to opt out of being tracked by Google Analytics.”), ist Google an einer globalen Lösung interessiert. In diesem Fall wĂ€ren mit einem Schlag unzĂ€hlige User fĂŒr die Seitenbetreiber, welche Google Analytics einsetzen, unsichtbar.

Obwohl dies ein großes Entgegenkommen fĂŒr alle DatenschĂŒtzer ist, wĂ€ren somit alle gesammelten Analytics-Daten völlig verfĂ€lscht und nicht zu gebrauchen. Es gĂ€be somit keinen Grund mehr, Google Analytics weiterhin einzusetzen.

Google wird Standort China wohl aufgeben

Montag, 15. MĂ€rz 2010 verfasst von Alexander Schell

Die Wahrscheinlichkeit liegt laut FTD sogar bei 99,9 Prozent.

Li Yizhong, Minister fĂŒr Industrie und Informationstechnologie, betrachtet die kompromisslose Haltung Googles gegenĂŒber den chinesischen Zensurregelungen “als unfreundlichen Akt”. Google ist seit bereits vier Jahren auf dem chinesischen Markt prĂ€sent und akzeptierte trotz öffentlicher Kritik die Zensurregelungen Chinas, doch seit den massiven Hackerangriffen Mitte Januar (wir berichteten) ist damit Schluss.

Damit entscheidet sich Google, sein erobertes Drittel des chinesischen Suchmaschinenmarktes aufzugeben und ĂŒberlĂ€sst dem Hauptkonkurrenten Baidu.com das Feld. Außer dem enormen Verlust an Einfluss und Reichweite muss Google durch den RĂŒckzug aus China laut SchĂ€tzungen von JPMorgan rund 600 Mio. $ Umsatz einbĂŒĂŸen.

Geld verdienen durch Tragen von T-Shirts

Donnerstag, 11. MĂ€rz 2010 verfasst von Alexander Schell
Empfehlungsmarketing

Empfehlungsmarketing mit Werbeboten.de

Mit dem ersten Blogeintrag leitete Sandro GĂŒnther am 02. Februar 2010 den offiziellen Start von Werbeboten.de ein. Vor gut einer Woche, am 02. MĂ€rz 2010, wurde die Website ĂŒberarbeitet, die ersten Kampagnen sollen bereits im April starten.

Aber was genau macht Werbeboten.de eigentlich? Werbeboten.de ist ein Dienstleister fĂŒr Word-of-mouth-Marketing, zu Deutsch Empfehlungsmarketing oder auch Mund-zu-Mund-Propaganda, Ă€hnlich wie Smaboo oder Tellja. Bei dieser Werbeform werden Interessenten, bevorzugt gut vernetzte Meinungsbildner, von den werbetreibenden Unternehmen fĂŒr Produktempfehlungen entlohnt. Werbeboten.de fungiert dabei als Vermittler.

Die Produktempfehlungen können auf unterschiedliche Weise erfolgen, z.B. durch Aufkleber auf dem Notebook oder Auto, durch das Tragen von MĂŒtzen oder T-Shirts, durch Empfehlungs-E-Mails oder EintrĂ€gen in Social Networks.

Bei Werbeboten.de ist das Instrumentarium klar definiert: Trage ein T-Shirt und verdiene Geld dabei.

Eine solche Kampagne geht ĂŒber einen Tag, das heißt das T-Shirt muss einen Tag lang getragen werden. ZusĂ€tzlich muss ĂŒber die Kampagne im eigenen Netzwerk berichtet werden. Somit stellt das Unternehmen sicher, dass auch wenn das T-Shirt nicht getragen wird, ein Werbeeffekt erzielt wird. FĂŒr eine Kampagne bekommt man einen Mindestverdienst von 10,- Euro, Zusatzverdienste sind durch die Veröffentlichung von Fotos oder Videos möglich.

Wer also ein bisschen nebenher verdienen möchte und sowieso stÀndig in Social Networks unterwegs ist, sollte diesen Dienst einfach mal ausprobieren.

Nur jedes zehnte Unternehmen verkauft online

Donnerstag, 4. MĂ€rz 2010 verfasst von Alexander Schell

Lediglich jedes zehnte Unternehmen verkauft seine Produkte auch online. Dies teilte das Statistische Bundesamt anlÀsslich der CeBIT mit. Im Jahre 2008 lag der Anteil bei 11 Prozent. «Die Beteiligung der Unternehmen am Online-Handel stagniert damit schon seit mehreren Jahren auf etwa gleichbleibendem Niveau», erlÀuterten die Statistiker weiter.

Besonders kleine Unternehmen halten sich im Online-Vertriebskanal zurĂŒck: Nur knapp 11 Prozent der Unternehmen mit einem bis neun BeschĂ€ftigten und 19 Prozent der Unternehmen mit zehn und mehr BeschĂ€ftigten gaben an, im Jahr 2008 Waren auf elektronischem Wege verkauft zu haben.

Das ist sehr bedauerlich, da der Vertrieb ĂŒber das Internet doch viel weniger kosten- und ressourcenintensiv ist, als der konventionelle Vertrieb. Dass das Internet dennoch ein wachsender Markt mit viel ungenutztem Potenzial ist, lĂ€sst sich am deutlichen Zuwachs des Umsatzvolumens feststellen.

Diejenigen Unternehmen, die im Jahr 2008 Produkte oder Dienstleistungen ĂŒber elektronische Netze verkauften, erzielten auf diesem Wege bereits 35 Prozent ihres Gesamtumsatzes. Im Jahr 2004 lag dieser Anteil noch bei 27 Prozent.

Viele Unternehmen, die ihre Waren nicht im Internet verkaufen, geben diesbezĂŒglich BegrĂŒndungen an, die auf eine Umfrage im Jahr 2004 zurĂŒckgehen:

  • Produkte oder Dienstleistungen sind nicht fĂŒr den Online-Verkauf geeignet
  • Technische Schwierigkeiten bei der EinfĂŒhrung des elektronischen Handels
  • Kunden nutzen das Angebot des Online-Kaufes nicht
  • Sprachschwierigkeiten bei internationalem Verkauf
  • Nachteilige Erfahrungen mit Online-VerkĂ€ufen in der Vergangenheit

Diese GrĂŒnde mögen vielleicht im Jahr 2004 eine Daseinsberechtigung gehabt haben, bei dem aktuellen Stand der Technik 2010 sollten die Unternehmen  die oben genannten “Schwierigkeiten” jedoch ĂŒberdenken. Des Weiteren sei diesen Unternehmen versichert, dass diese Schwierigkeiten in den vergangenen 6 Jahren bereits des Öfteren von diversen Unternehmen mit Bravour gemeistert wurden.

Facebook erhĂ€lt Patent fĂŒr individuelle Newsfeeds

Freitag, 26. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Newsfeeds werden außerhalb Europas bald richtig teuer

Newsfeeds werden außerhalb Europas bald richtig teuer

Das US-Patentamt spricht Facebook das Patent #7,669,123 zu. Hier der Originaltext:

“A method for displaying a news feed in a social network environment is described. The method includes generating news items regarding activities associated with a user of a social network environment and attaching an informational link associated with at least one of the activities, to at least one of the news items, as well as limiting access to the news items to a predetermined set of viewers and assigning an order to the news items. The method further may further include displaying the news items in the assigned order to at least one viewing user of the predetermined set of viewers and dynamically limiting the number of news items displayed.”

Kurz zusammengefasst: Der Text beschreibt die Funktionsweise eines Newsfeeds in einem Social Network beschrieben, mitsamt seiner viralen Verbreitung durch Links und Zuordnung zu Usern. Facebook nennt diesen Feed “Activityfeed”.

Wenn Facebok sich dazu entscheidet sein Patent geltend zu machen, hat die Entscheidung des US-Patentamtes gravierende Auswirkungen auf das gesamte Web 2.0 und alle Social Networks. Diese mĂŒssten dann die Newsfeed-Funktion entfernen oder izenzieren. Europa ist von dieser Regelung ausgeschlossen, denn hier gelten solche Softwarepatente zum GlĂŒck nicht.

Tradoria stellt Shop-API zur VerfĂŒgung

Donnerstag, 25. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Tradoria E-Commerce-Plattform fĂŒr Mietshop-Lösungen

Tradoria. E-Commerce-Plattform fĂŒr Mietshop-Lösungen

Die mit ĂŒber 2.000 registrierten Online-HĂ€ndlern mitunter fĂŒhrende Mietshop-Plattform Tradoria stellt HĂ€ndlern, Drittanbietern, Entwicklern und versierten Benutzern eine API-Schnittstelle zur VerfĂŒgung.

Daten und Informationen können nun problemlos und sicher ĂŒber HTTP und XML sowohl abgerufen als auch ĂŒbertragen werden. Tradoria öffnet sich somit der Entwicklergemeinde. Die daraus resultierenden Möglichkeiten sind fĂŒr beide Seiten enorm: Zum einen kann Tradoria nun an externe Systeme angebunden werden, zum anderen können externe Programmierer Module oder Anwendungen entwickeln.

Tradoria hofft, dass sich durch diesen Schritt eine Entwicklergemeinde bildet, die modifizierte Produkt- und Bestellverwaltungen fĂŒr den Tradoria-Shop oder Apps fĂŒr mobile EndgerĂ€te hervorbringt. FĂŒr diesen Zweck stellt Tradoria auch eine umfangreiche Dokumentation sowie eine “Sandbox” (Testumgebung) kostenfrei zur VerfĂŒgung.

Zu wĂŒnschen wĂ€re es der Plattform aus dem bayrischen Bamberg. Denn wer schon einmal eine API entworfen hat weiß, wie viel Arbeit und Ressourcen dahinterstecken.

Microsoft und Amazon schließen Patentabkommen

Mittwoch, 24. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
©2010 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

©2010 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Der Softwarekonzern Microsoft und der OnlinehÀndler Amazon haben ein Patentabkommen geschlossen. Es umfasst die gegenseitige Lizenzierung von Patenten und somit eine breite Palette an Techniken, darunter auch solche, die Amazons E-Reader Kindle betreffen.

Microsoft bestĂ€tigte, fĂŒr dieses Abkommen eine Zahlung in nicht genannter Höhe erhalten zu haben, ebenfalls unbekannt sind die genauen Details des Vertrags.

Amazon ist damit ein weiterer Name auf der Liste des Microsofts Lizenzierungsprogramms, die seit der EinfĂŒhrung im Dezember 2003, bislang mehr als 600 Firmen umfasst. Darunter befinden sich auch Namen etlicher Global Player wie LG, Nikon, Apple, Fuji Xerox, HP, Novell, Pioneer und Samsung.