Archiv für Januar 2010

E-Mails und Dateien synchronisieren mit SYNCING.NET

Freitag, 29. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Outlook synchronisieren

Outlook synchronisieren

Wie bekommen Sie E-Mails von einem Outlook-Account auf den anderen? Entweder Sie belassen die E-Mails nach dem POP3-Download auf dem Server, oder Sie nutzen IMAP. Was aber tun, wenn IMAP nicht angeboten wird, so wie bei vielen Freemail-Providern, oder wenn ein geschlossenes Netzwerk die Internetkommunikation verbietet? Genau hier setzt SYNCING.NET an.

Mit dem SYNCING.NET-Client lassen sich E-Mails und Daten aus Outlook synchronisieren. Dazu stellt der Ursprungs-Client eine Verbindung zu einem oder mehreren Ziel-Clients entweder über eine lokale Netzwerkverbindung oder über das Internet mit per Peer-to-Peer her. Die Internetvariante hat den Vorteil, dass SYNCING.NET einen Store-and-Forward-Server bereit stellt, der die Daten zwischenspeichert, falls einer der Ziel-Clients nicht erreichbar sein sollte. Der Synchronisationsvorgang läuft in Echtzeit ab und ist durchgehend verschlüsselt. Leider wird auch der Nachrichtenstatus mit abgeglichen. Beispiel: Eine vom Ursprungs-Client gelesene E-Mail ist auch im Ziel-Client als gelesen markiert. Auf Anfrage bestätigte uns SYNCING.NET, dass dies bereits auf der to-do-Liste stehe und baldmöglichst behoben werde.

In der aktuellen Version können nicht nur Mails und Daten aus Outlook synchronisiert werden. Neuerdings gleicht SYNCING.NET auch Festplattendaten und -ordner miteinander ab. Abgerundet wird das Angebot durch das Tool SYNCING.NET Outlook Backup. Damit lassen sich Sicherheitskopien Ihres Outlooks erstellen. Als kleines Extra erlaubt die Software auch ein Backup Ihrer Favoriten aus den gängigen Browsern.

Für beide Tools gibt es eine kostenlose Testversion auf der Seite des Herstellers. Darüber hinaus stellt SYNCING.NET ein ausführliches Produkt-Video und ein Video-Tutorial auf der Unternehmenswebsite bereit.

iSlate heisst Apple iPad

Donnerstag, 28. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Copyright © 2010 Apple Inc. All rights reserved.

Copyright © 2010 Apple Inc. All rights reserved.

Apple-Chef Steve Jobs stellte gestern in San Francisco den neuen Tablet-PC vor. Seit Monaten tauchten Gerüchte um den “iSlate” genannten PC mit Touch-Screen-Oberfläche auf.

Nun ist es offiziell. Der neue Kompaktrechner von Apple heißt iPad und ist etwa 10% kleiner als ein Din A4-Blatt und ungefähr so dick wie eine DVD-Box (die genauen Maße des iPads sind: B 189,7 x H 242,8 x T 13,4 mm). Vom Design her ähnelt er sehr dem weißen iPod touch, samt Ein-/Ausschalter an der rechten oberen Kante und dem Hauptknopf am unteren Rand.

Bis auf technische Details wie Prozessor, Bildschirmgröße und -auflösung wirkt der iPad eigentlich wie ein großer iPod touch. Die Verwaltung läuft über iTunes. Das Betriebssystem ist vermutlich ebenfalls das gleiche. Auch bei den Anwendungsprogrammen bedient sich Apple bei bereits vorhandenen Apps im iTunes AppStore. Inwieweit sich die beiden Geräte im Detail unterscheiden, wird sich wohl mit den ersten lieferbaren Geräten Ende März genau beschreiben lassen.

Apple plant eigens für den iPad eine App-basierte iWork Suite zu veröffentlichen, um Textdokumente, Tabellen und Präsentationen erstellen und bearbeiten zu können.

Das iPad wird voraussichtlich ab 499,- USD (Wi-Fi; 16GB) erhältlich sein. Die gesamte Preistabelle finden Sie auf der offiziellen (englischen) Apple-Website. Des Weiteren können Sie dort die offizielle Keynote von Steve Jobs, das offizielle Produktvideo zum iPad, sowie sämtliche technischen Spezifikationen und Features ansehen.

White Paper zum Thema Newsletter

Mittwoch, 27. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
optivo - Enterprise Email Marketing

optivo - Enterprise Email Marketing

Bezugnehmend auf unseren Artikel “Verschenktes Potenzial beim E-Mail-Marketing” vom 21. Januar 2010 haben wir für Sie, liebe Leser, ein paar hilfreiche Quellen zusammengestellt.

Der E-Mail-Marketing-Spezialist optivo stellt auf seinen Seiten eine Sammlung von White Paper zur Verfügung. Bisher sind White Paper zu den Themen “Grundsätze für ein verantwortungsvolles Marketing per E-Mail”, “Aufmerksamkeitsanalysen” und “Hinweise zur Newslettergestaltung” erschienen.

Besonders gut gefällt uns der Kurs “6 Schritte zum erfolgreichen E-Mail-Marketing”, bei dem Sie jeweils wöchentlich eine E-Mail zum Thema erhalten. Hilfreich für Einsteiger ist das umfangreiche Glossar zum Thema E-Mail-Marketing.

Facebook kooperiert mit Clickandbuy

Dienstag, 26. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Facebook integriert Clickandbuy

Facebook integriert Clickandbuy

ClickandBuy darf zu seinem Kundenportfolio, zu dem bereits bekannte Marken wie Saturn, Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt gehören, nun auch Facebook hinzufügen.

Damit gibt Facebook seinen Nutzern die Chance, Geldbeträge von zunächst maximal 50,- Euro innerhalb des eigenen Netzwerkes zu transferieren. Dadurch eröffnen sich Facebook-Nutzern ganz neue Möglichkeiten: Spendenaktionen, Direktverkäufe über Fansites, Teilnahmegebühren, Kartenverkauf, Verlosungen, Abogebühren, Paid-Content, App-Selling u.v.m.. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ende Februar sollen bereits erste Summen durch das Social Network fließen. Wir sind gespannt, welche neuen Ideen und Geschäftmodelle sich daraus entwickeln.

Mozilla Firefox 3.6 veröffentlicht

Montag, 25. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Mozilla Firefox 3.6 veröffentlicht

Mozilla Firefox 3.6 veröffentlicht

Die Mozilla Foundation hat vergangene Woche die neue Version 3.6 ihres Browsers Firefox vorgestellt.

Die Nummer 1 unter den Browsern in Deutschland soll nicht nur 20% schneller sein als der Vorgänger, sondern auch HTML5-Funktionen wie die native Einbettung von Audio- und Videodateien sowie die HTML5-Drag&Drop- und Datei-API (für das lokale Datenmanagement und den Dateiaustausch) unterstützen.

Grafiker und Designer werden sich besonders über neue CSS-Attribute wie Verläufe, Hintergrundgröße und Pointer-Ereignisse freuen. Zudem unterstützt Firefox 3.6 zusätzlich zu den bisherigen Schriftformaten TrueType und OpenType nun auch das WOFF (Web Open Font Format).

Alle neuen Features des Firefox 3.6 finden Sie in den offiziellen Releasenotes. Den Browser selbst können Sie auf der offiziellen Firefox-Website herunterladen.

3D-Zeitschrift. Interaktiver Online-Magazin-Generator

Freitag, 22. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Interaktiver E-Magazin-Generator

Interaktiver E-Magazin-Generator

3D-Zeitschrift ist eine einzigartige Software der Visible Vibrations GmbH zur einfachen und schnellen Erstellung interaktiver Online-Magazine für Computer und iPhone.

Rund 100 Verlage, Corporate Publisher, Werbeagenturen und Marketer arbeiten nach Angaben von Visible Vibrations bereits mit dem PageFlip-Editor. Im Handumdrehen erstellen Sie mit der durchaus anwenderfreundlichen Software multimediale Online-Magazine – und das komplett ohne Programmier- oder Flashkenntnisse. Durch das elektronische Datenformat ergeben sich enorme Kostenvorteile gegenüber dem Printmedium.

Sehr interessant ist zudem das 3D-Zeitschrift Statistik-Tool. Es zeigt Ihnen übersichtlich und nach Zeit sortierbar alle relevanten Tracking-Daten an, egal ob sich das Magazin auf Ihrem oder auf dem Server von 3D-Zeitschrift befindet. Das Tool bietet Auswertungen wie “Besucher heute”, “Besucher total”, “Magazin-Quote” und “Verweildauer”. Anhand einer Kurve wird die Anzahl der Besucher angezeigt. Einige Bereiche werden sogar speziell aufgeschlüsselt. Alle Tracking-Daten lassen sich zur weiteren Verarbeitung auch als Excel-Liste exportieren.

Bereits ab 100,- Euro können Sie die Software für die Erstellung eines Magazins nutzen. Eine Preis- bzw. Funktionsübersicht sowie weitere Informationen erhalten Sie auf der offiziellen Website.

Verschenktes Potenzial beim E-Mail-Marketing

Donnerstag, 21. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Potenziale im E-Mail-Marketing

Potenziale im E-Mail-Marketing

Nur knapp die Hälfte aller Industrieunternehmen nutzt E-Mail-Marketing als Werkzeug für ihre Außenkommunikation. Dies geht aus einer Studie von Artegic mit dem Titel “E-Mail Marketing wird Top-Thema in Industrieunternehmen” hervor, die Sie kostenlos (unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse) herunterladen können.

“Knapp die Hälfte ist doch gut”, werden manche sagen, aber nicht, wenn für die Studie nur Top-Unternehmen befragt wurden. Von diesen 46% der E-Mail-Marketing-affinen Unternehmen verzichtet mehr als die Hälfte auf eine statistische Analyse der Kommunikation. Umsatz- und Optimierungspotenzial wird hier leichtsinnig verschenkt.

Ebenso verschenkt werden Potenziale bei der E-Mail-Gestaltung. Nur 4% setzen beim Format auf die sogenannte “Multipart E-Mail”. Hier besteht die E-Mail sowohl aus einem HTML-Quelltext für die optisch ansprechende Variante als auch aus einem reinen Text-Teil, falls keine HTML-Ansicht möglich ist. Für 22% der Firmen scheint dies wohl zu aufwendig zu sein, denn die setzen auf rein textbasierte E-Mails. Nur zur Erinnerung: Wir sprechen immer noch von industriellen Top-Unternehmen.

Ironischerweise gehen knapp 75% aller Befragten von einer Zunahme der E-Mail-Nutzung im Marketing- und Kommunikationsmix aus. Na dann, ran an die Arbeit. Es gibt viele Prozesse zu optimieren.

Twitter plant API-Widget

Mittwoch, 20. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Twitter plant API-Widget

Twitter plant API-Widget

Wie Facebook Connect soll’s werden, das neue Widget von Twitter. Laut einem Bericht auf Techcrunch plant Twitter eine Reihe von Tools bereitzustellen, um Website-Betreibern die Möglichkeit zu geben, die Twitter-Dienste direkt von der eigenen Web-Präsenz aus zu nutzen.

Kenner der Twitter-API profitieren bereits von Funktionen wie der Nutzer-Authentifizierung anhand von Twitterdaten oder dem Senden und Empfangen von Tweets per Schnittstelle. Programmier-Laien fehlt jedoch die Möglichkeit, sich an den Microblogging-Dienst zu koppeln. Genau für diese Zielgruppe sollen nützliche Funktionen zu einem Gesamtpaket geschnürt und in Form eines Widgets bereitgestellt werden.

Wir alle haben den Erfolg des Facebook Connect Widgets verfolgt. Demnach sollte der Nachahmung des Zwitscherdienstes nichts im Wege stehen.

Die 10 wichtigsten Social-Media-Dienste

Dienstag, 19. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Social Media Network Ranking

Social Media Network Ranking

Mit ihrem Social Media Relevanz Monitor (SRM) stellt SF Interactive Performance ein Tool zur Analyse der B2B Kommunikation zur Verfügung. Dieses Tool bewertet 80 internationale Plattformen anhand von 30 Bewertungskriterien wie Allgemeine Marktrelevanz, Relevanz für Marketing & Vertrieb, Relevanz für Employee Recruiting, Relevanz für Kommunikation & PR, Relevanz aus Netzwerkeffekten, Content Qualität, Zukunftsausblick.

Das aktuell durchgeführte Monitoring beschert folgendes Ranking:

1. linkedIn – www.linkedin.com
2. XING – www.xing.com
3. Facebook – www.facebook.com
4. Twitter – www.twitter.com
5. YouTube – www.youtube.com
6. Wikipedia – www.wikipedia.org
7. Slideshare – www.slideshare.com
8. Scribd – www.scribd.com
9. Naymz – www.naymz.com
10. Metacafe – www.metacafe.com

Jedes Ranking kann von SF an das spezifische Umfeld des Unternehmens angepasst werden, um so individuelle Rankings zu generieren. Im Laufe des ersten Halbjahres möchte SF Interactive Performance eine B2C-Variante seines SRM anbieten.

Wie sich Kunden vor dem Kauf informieren

Montag, 18. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Online-Recherche vor dem Kauf

Online-Recherche vor dem Kauf

Laut der Studie “Kaufentscheidung: Überzeugungskraft kommt aus dem Internet” von TNS Infratest, bei der über 6.000 Internetnutzer aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Spanien befragt wurden, recherchieren die meisten Nutzer (nämlich 66 %) vor dem Produktkauf in Suchmaschinen. Dies gilt sowohl für den Online-Einkauf als auch den Einkauf im stationären Ladengeschäft.

Auf Platz zwei der am häufigsten verwendeten Recherchemethoden liegen die Webseiten von Einzelhändlern (59%). Deutsche Einzelhändler genießen somit ein hohes Vertrauen bei den Verbrauchern und spielen für den Produktverkauf eine wichtige Rolle.

Im Mittelfeld positionieren sich Preisvergleichsseiten, Hersteller- bzw. Dienstleisterwebsites und Online-Auktionswebsites.

Überraschenderweise wird Social Media (Web 2.0 Kritikwebsites, Foren, Videoportale, Blogs, Social Networks und Microblogs) von den befragten Teilnehmern kaum für die Recherche genutzt. Spitzenreiter sind hier die Verbraucherkritikwebsites mit 32%. Die stark gehypten Videoportale (youTube, myVideo, clipfish u.s.w.) liegen mit lediglich 11% im unteren Bereich der genutzten Informationsmöglichkeiten.

Wie die Suchintensität bei ausgewählten Warengruppen aussieht, was die Hauptmotive der Suche sind und welche Strategien die Nutzer bei der Internet-Recherche anwenden können Sie in der kostenlos erhältlichen Studie nachlesen.