Mit dem ersten Blogeintrag leitete Sandro Günther am 02. Februar 2010 den offiziellen Start von Werbeboten.de ein. Vor gut einer Woche, am 02. März 2010, wurde die Website überarbeitet, die ersten Kampagnen sollen bereits im April starten.
Aber was genau macht Werbeboten.de eigentlich? Werbeboten.de ist ein Dienstleister für Word-of-mouth-Marketing, zu Deutsch Empfehlungsmarketing oder auch Mund-zu-Mund-Propaganda, ähnlich wie Smaboo oder Tellja. Bei dieser Werbeform werden Interessenten, bevorzugt gut vernetzte Meinungsbildner, von den werbetreibenden Unternehmen für Produktempfehlungen entlohnt. Werbeboten.de fungiert dabei als Vermittler.
Die Produktempfehlungen können auf unterschiedliche Weise erfolgen, z.B. durch Aufkleber auf dem Notebook oder Auto, durch das Tragen von Mützen oder T-Shirts, durch Empfehlungs-E-Mails oder Einträgen in Social Networks.
Bei Werbeboten.de ist das Instrumentarium klar definiert: Trage ein T-Shirt und verdiene Geld dabei.
Eine solche Kampagne geht über einen Tag, das heißt das T-Shirt muss einen Tag lang getragen werden. Zusätzlich muss über die Kampagne im eigenen Netzwerk berichtet werden. Somit stellt das Unternehmen sicher, dass auch wenn das T-Shirt nicht getragen wird, ein Werbeeffekt erzielt wird. Für eine Kampagne bekommt man einen Mindestverdienst von 10,- Euro, Zusatzverdienste sind durch die Veröffentlichung von Fotos oder Videos möglich.
Wer also ein bisschen nebenher verdienen möchte und sowieso ständig in Social Networks unterwegs ist, sollte diesen Dienst einfach mal ausprobieren.
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Ohne die aggressiv arbeitenden Spamfilter unserer E-Mail-Anbieter wäre der tägliche E-Mail-Verkehr kaum zu bewältigen. Wie unnachgiebig die Spamfilter dabei vorgehen, verdeutlichen folgende Zahlen:
80% aller eingehenden E-Mails werden als Spam aussortiert
Jeder fünfte bewusst abonnierte Newsletter wird fälschlicherweise als Spam aussortiert
Damit Ihr Newsletter nicht aussortiert wird, hat Torsten Schwarz, E-Mail-Marketing-Experte von absolit, 7 Tipps veröffentlicht, die Ihnen dabei helfen, dass Ihr Newsletter trotz der Spamfilter beim Kunden ankommt.
Viele Büromenschen haben nicht den Luxus eines eigenen Büros. Die meisten sitzen in einem Raum mit mehreren Leuten oder sogar in Großraumbüros mit Dutzenden von Kollegen. Räumlichkeiten wie Toilette und Küche sowie Arbeitsmaterialien und Geräte müssen zwangsläufig gemeinsam verwendet werden.
Dass dabei der ein oder andere Kollege hin und wieder für Unmut bei den anderen sorgt, ist unvermeidbar.
Basierend auf einer Online-Umfrage präsentieren wir Ihnen die zehn nervigsten Dinge im Büroalltag:
Schlechte Gerüche durch rauchende oder trinkende Kollegen
Vor mehreren hundert Besuchern im NORD/LB forum auf dem Messegelände in Hannover wurden von einer 80köpfigen Fachjury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchen- und IT-Experten sowie Fachjournalisten 35 Kategorie- und 18 Landessieger gekürt. Die Sieger setzten sich gegen ein Teilnehmerfeld von rund 2.000 Bewerbern durch. Unter ihnen befinden sich bekannte Namen wie eKomi, AVM mit der FRITZ!Box, plista, Axel Springer Digital TV, HRS – Hotel Reservation Service sowie smava und die sage bäurer GmbH.
Der Initiator der Initiative Mittelstand Rainer Kölmel gratuliert “herzlich allen Kategorie- und Landessiegern, aber auch den Nominierten. Sie haben sich verdient mit ihren Innovationen gegen rund 2000 Lösungen durchgesetzt”.
Passend zur CeBIT ist unser Softwaretool der Woche dieses Mal “CeBIT2go“, eine überaus nützliches App für Apples iPhone.
Der Startbildschirm der App begrüßt Sie mit zwei Auswahlpunkten “Suchen” und “In meiner Nähe”. Die Suche hilft Ihnen dabei, Aussteller, Produkte und Vorträge zu finden. Auf der dynamischen Karte werden die Ziele markiert, das Routing-System führt Sie anschließend zielsicher zum gewünschten Event.
Zusätzlich bietet die App einen persönlichen Messeguide. Dort können Sie Lesezeichen und Notizen anlegen sowie individuelle Touren planen.
Ein überaus nützliches Messetool, welches sehr schön einen der vielen Vorteile eines Smartphones aufzeigt.
Leider bringt die recht spät erschienene App auch einige Mankos mit sich, die wohl auf Zeitmangel zurückzuführen sind. Zum einen benötigt die App die aktuellste Version 3.1.3 der OS-Software, zum anderen werden die Informationen von einer Online-Quelle bezogen. Somit werden Besitzer eines iPod Touch, der im Gegensatz zum iPhone kein UMTS-Modem besitzt, dazu gezwungen, die teuren WLAN-Tarife der CeBIT zu nutzen.
Besitzer eines iPhones mit aktueller Software bekommen mit diesem Tool allerdings ein sehr praktisches Helferlein für die Messe, das unnötigen Ballast in Form von Karten, Broschüren und Vortragsplänen erspart.
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Lediglich jedes zehnte Unternehmen verkauft seine Produkte auch online. Dies teilte das Statistische Bundesamt anlässlich der CeBIT mit. Im Jahre 2008 lag der Anteil bei 11 Prozent. «Die Beteiligung der Unternehmen am Online-Handel stagniert damit schon seit mehreren Jahren auf etwa gleichbleibendem Niveau», erläuterten die Statistiker weiter.
Besonders kleine Unternehmen halten sich im Online-Vertriebskanal zurück: Nur knapp 11 Prozent der Unternehmen mit einem bis neun Beschäftigten und 19 Prozent der Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten gaben an, im Jahr 2008 Waren auf elektronischem Wege verkauft zu haben.
Das ist sehr bedauerlich, da der Vertrieb über das Internet doch viel weniger kosten- und ressourcenintensiv ist, als der konventionelle Vertrieb. Dass das Internet dennoch ein wachsender Markt mit viel ungenutztem Potenzial ist, lässt sich am deutlichen Zuwachs des Umsatzvolumens feststellen.
Diejenigen Unternehmen, die im Jahr 2008 Produkte oder Dienstleistungen über elektronische Netze verkauften, erzielten auf diesem Wege bereits 35 Prozent ihres Gesamtumsatzes. Im Jahr 2004 lag dieser Anteil noch bei 27 Prozent.
Viele Unternehmen, die ihre Waren nicht im Internet verkaufen, geben diesbezüglich Begründungen an, die auf eine Umfrage im Jahr 2004 zurückgehen:
Produkte oder Dienstleistungen sind nicht für den Online-Verkauf geeignet
Technische Schwierigkeiten bei der Einführung des elektronischen Handels
Kunden nutzen das Angebot des Online-Kaufes nicht
Sprachschwierigkeiten bei internationalem Verkauf
Nachteilige Erfahrungen mit Online-Verkäufen in der Vergangenheit
Diese Gründe mögen vielleicht im Jahr 2004 eine Daseinsberechtigung gehabt haben, bei dem aktuellen Stand der Technik 2010 sollten die Unternehmen die oben genannten “Schwierigkeiten” jedoch überdenken. Des Weiteren sei diesen Unternehmen versichert, dass diese Schwierigkeiten in den vergangenen 6 Jahren bereits des Öfteren von diversen Unternehmen mit Bravour gemeistert wurden.
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Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsdaten in ihrer derzeitigen Form verfassungswidrig ist. Die bisher erhobenen Daten sind auf Anweisung der Richter unverzüglich zu löschen.
Im aktuellen Gesetz fehlen klare Regelungen bezüglich der Datensicherheit und der Verwendung der erhobenen Daten. Des Weiteren ist das Gesetz nicht transparent genug. Ebenso unklar sind derzeit die Folgen bei einer Rechtsverletzung im Umgang mit den erhobenen Daten.
Grundsätzlich ist eine Speicherung der Telekommunikationsdaten möglich, allerdings nur bei einem dringenden Tatverdacht im besonders schweren Fall. Die Daten dürfen nur unter höchsten Sicherheitskriterien und unter Überwachung durch einen Beauftragten des Datenschutzbundes gespeichert werden.
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Am morgigen Dienstag, den 2. März 2010, öffnet die CeBIT 2010 in Hannover ihre Pforten. Unter dem Motto “Connected Worlds” präsentiert die weltgrößte IT-Messe ein breites Angebotsspektrum.
Obwohl ganz klar als Business-Messe positioniert, gibt es für Privatkunden viel Interessantes zu sehen und zu erleben: von der Soundmesse “Cebit Sounds” über die “Broadband World“, bei der die Telekommunikationskanäle der Zukunft präsentiert werden, bis hin zur “Connected Living“, wo die Messeteilnehmer das vernetzte Wohnzimmer kennenlernen, gewissermaßen die “Wohnung 2.0″.
Die Themenvielfalt für Business-Besucher ist gigantisch: ERP, CRM, Business Intelligence, Backend-IT, Virtualisierung, Storage, Hosting, Server, Cloud Computing und viele weitere Trendthemen des Jahres werden auf der Messe vorgestellt.
Besonders interessant wird es in diesem Jahr für die KMUs (kleine und mittelständische Unternehmen), die mit dem “Studio Mittelstand” eine eigene Plattform erhalten.
Einen kleinen Vorgeschmack auf die Messe erhalten Sie durch das kostenlose E-Paper, welches die CeBIT in zusammenarbeit mit Computerbild kostenlos zum Download anbietet.
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Das Softwaretool dieser Woche ist ein wahrer Geniestreich, sofern Sie über eine ausreichend schnelle Internetanbindung verfügen und es nicht unbedingt für sensible Daten verwenden.
Dropbox automatisiert Ihre Datensynchronisation auf die einfachste Art und Weise, die uns bekannt ist: Kostenlosen 2GB Account auf www.dropbox.com erstellen, Software auf Ihrem Linux-, Windows- oder Mac-Computer installieren und schon kann es losgehen. Einfach die gewünschten Dateien in den Dropbox-Ordner ziehen, schon werden diese mit dem Internet synchronisiert und können von jedem anderen Rechner und auch per Web-Interface auf dropbox.com abgerufen werden. Sollten Ihnen 2GB nicht ausreichen, können Sie den Speicherplatz bequem gegen einen kleinen Obulus auf 50GB oder 100GB erweitern.
Bei uns ist die Software hauptsächlich für die Datensynchronisation mit unseren Partnerfirmen und zum Datenabgleich auf unseren Mobilgeräten im Einsatz. Sie wollen auch den überflüssigen E-Mail-Verkehr reduzieren und uns Daten einfach per Drag-and-Drop zur Verfügung stellen? Kein Problem, nutzen Sie die enormen Vorteile von Dropbox und senden Sie Dateien an unseren Fileshare-Ordner.
Nachfolgend ein sehr gutes Video zur Erklärung von Dropbox:
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Newsfeeds werden außerhalb Europas bald richtig teuer
Das US-Patentamt spricht Facebook das Patent #7,669,123 zu. Hier der Originaltext:
“A method for displaying a news feed in a social network environment is described. The method includes generating news items regarding activities associated with a user of a social network environment and attaching an informational link associated with at least one of the activities, to at least one of the news items, as well as limiting access to the news items to a predetermined set of viewers and assigning an order to the news items. The method further may further include displaying the news items in the assigned order to at least one viewing user of the predetermined set of viewers and dynamically limiting the number of news items displayed.”
Kurz zusammengefasst: Der Text beschreibt die Funktionsweise eines Newsfeeds in einem Social Network beschrieben, mitsamt seiner viralen Verbreitung durch Links und Zuordnung zu Usern. Facebook nennt diesen Feed “Activityfeed”.
Wenn Facebok sich dazu entscheidet sein Patent geltend zu machen, hat die Entscheidung des US-Patentamtes gravierende Auswirkungen auf das gesamte Web 2.0 und alle Social Networks. Diese müssten dann die Newsfeed-Funktion entfernen oder izenzieren. Europa ist von dieser Regelung ausgeschlossen, denn hier gelten solche Softwarepatente zum Glück nicht.
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