Schell Concepts mit neuer Infrastruktur

8. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Wir sind umgezogen - online

Wir sind umgezogen - online

Sehr geehrte Kunden, liebe Leser und Interessenten,

Schell Concepts hat am vergangenen Freitag die gesamte Online-Infrastruktur nun auf einen eigenen Webserver verlagert. Aus diesem Grund (Umzug der Datenbanken, Daten und Umschreiben der DNS-Einträge) musste am Freitag auch der Softwaretipp der Woche leider ausfallen. Außerdem wurde der Newsletter bedingt durch die Umstellung leider doppelt verschickt. Wir bitten diesbezüglich um Entschuldigung.

Neukunden bieten wir durch die neue Infrastruktur die Möglichkeit, sich für Ihre kommenden Internetaktivitäten einen Platz auf unserem Server anzumieten. Ihre Vorteile gegenüber anderen Webhostern liegen auf der Hand: Höhere Ressourcen und ein Ansprechpartner den Sie bereits durch die Projektarbeit kennen zu vergleichbar günstigen Marktpreisen.

Wir freuen uns über die stete Entwicklung (sowohl auf technischer als auch auf Kundenbasis) und wünschen Ihnen einen angenehmen Start in die neue Woche.

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Ist der IE6 ein Auslaufmodell?

4. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
IE6 noch verwendbar?

IE6 noch verwendbar?

Ab März 2010 wird Google den IE6 bei seinen Produkten Google Docs und Google Sites nicht mehr berücksichtigen. Unterstützt werden folgende Browser: Internet Explorer 7.0+, Mozilla Firefox 3.0+, Google Chrome 4.0+ und Safari 3.0+. Vermutlich zählt auch Opera zu den unterstützten Browsern, da dieser regelmäßig aktualisiert wird und auf dem neuesten Stand der Technik ist.

Genau wie Google sind wir der Meinung, dass sich das Web bereits so stark weiterentwickelt hat, dass ältere Browser keine solide Grundlage mehr für die Features von heute darstellen. Wir werden in Zukunft den Internet Explorer 6 nur noch auf ausdrücklichen Kundenwunsch bei der Website-Gestaltung berücksichtigen.

Das erspart Ihnen Zeit und Kosten bei der Umsetzung und ermöglicht den Einsatz der neuesten Webtechnologie auf Ihrer Web-Präsenz. Was denken Sie über unsere Entscheidung? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare.

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Whitepaper zum rechtssicheren Onlineshop

3. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Kostenloses Whitepaper von Trusted Shops

Kostenloses Whitepaper von Trusted Shops

Das begehrte Whitepaper „In 10 Schritten zum rechtssicheren Onlineshop“ von Dr. Carsten Föhlisch (Justiziar bei Trusted Shops) steht nun in einer aktualisierten Form zur Verfügung.

Shopbetreiber erhalten hier zahlreiche Informationen und Musterformulierungen zu den Themen AGB-Gestaltung, Vertragsschluss, Widerrufsrecht und Zahlungsabwicklung.

Neben zahlreichen Neuerungen aufgrund aktueller Gerichtsentscheidungen liegt dem 27-seitigen Whitepaper eine Checkliste für Onlineshops bei. Mit deren Hilfe können Shopbetreiber ihren Shop Punkt für Punkt auf Rechtssicherheit prüfen.

Das Whitepaper „In 10 Schritten zum rechtssicheren Onlineshop“ kann kostenlos bei Trusted Shops heruntergeladen werden.

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Achtung vor Black-Hat-SEO

2. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell
Gefährliches Black-Hat-SEO

Gefährliches Black-Hat-SEO

Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimiziation, kurz SEO) ist heutzutage in aller Munde, da man im Internet kaum aufzufinden ist, wenn die Seite nicht optimal bei Google positioniert ist. Eine Optimierung der Internetpräsenz nach den von Google zugestandenen Methoden nennt man White-Hat-SEO. Was genau ist aber nun Black-Hat-SEO? (Erklärung: White-, Black-, und Grey-Hat bei Wikipedia)

Black-Hat-SEO ist eine Form der Suchmaschinenoptimierung, bei der die Richtlinien der Suchmaschinen bewusst verletzt werden. Beispiele dafür sind Cloaking, Doorway-Pages, Keyword-Stuffing (Seite mit Schlüsselwörtern “vollstopfen”), Hidden-Text sowie massiver Linkkauf- oder Linktausch. Aber warum sollte jemand diese Methoden anwenden, bei der man Gefahr läuft, von Google abgemahnt oder sogar aus dem Index ausgeschlossen zu werden? Natürlich um anderen Schaden zuzufügen.

Je bekannter, einflussreicher, mächtiger oder unbeliebter ein Unternehmen wird, desto höher ist die Gefahr einer Black-Hat-SEO-Attacke. Mittlerweile tobt ein richtiger SEO-Krieg im World Wide Web. Dienstleister oder Hacker werden für gezielte Attacken gegen Konkurrenten oder Feinde engagiert. Diese tätigen Linkkäufe im Namen des “Zielobjekts” hacken dessen Website und implementieren Black-Hat-SEO-Maßnahmen, leiten übermäßigen Traffic auf die Zielwebsite, lassen Klickbots auf deren SEM-Anzeigen laufen und generieren somit Kosten, oder sie zerstören die Online-Reputation des “Zielobjekts” durch falsche Einträge in Foren, Blogs und Social Networks.

Die beste Möglichkeit sich davor zu schützen ist Aufmerksamkeit. Überwachen Sie Ihre Internet-Aktivitäten und gehen Sie Auffälligkeiten nach. Idealerweise beauftragen Sie professionelle Unternehmen für Ihre SEO, SEM und Ihr Reputations-Management. Diese übernehmen für gewöhnlich auch die Analyse, überwachen die entsprechenden Aktivitäten und helfen Ihnen bei der Abwehr von Attacken.

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Paid Content kostenlos

1. Februar 2010 verfasst von Alexander Schell

Bereits im August 2009 haben wir über die damals bevorstehende Paid-Content-Offensive berichtet. Diese wurde nun von den Verlagen, allen voran Axel Springer, auch in die Tat umgesetzt. Allerdings gibt es für diese Bezahlangebote auch “Hintertürchen”.

Eines dieser “Hintertürchen” ist bei internetbewanderten Usern als “Deep Link” bekannt. Deep Links verweisen direkt auf die Inhaltsseiten, welche eigentlich nur gegen Gebühr bereit stehen. Des Weiteren bieten die Verlage die Inhalte auf ihren Mobilportalen auch kostenfrei an. Diese sind zumeist durch die Subdomain mobil.meinewebsite.de , statt www.meinewebsite.de erreichbar. Aber warum sind diese Seiten direkt abrufbar, wenn man die korrekte Internetadresse besitzt? Ganz einfach: wegen Google.

Würden die Verlage die Seiten komplett “abriegeln”, was technisch problemlos möglich ist, könnten die Suchmaschinen-Bots (Crawler genannt) die Inhalte nicht mehr indizieren. Die Inhalte wären somit im Internet nicht mehr aufzufinden. Also bleibt den Bots die Tür zu den Bezahlinhalten offen. Ein weiterer Weg an die Inhalte zu gelangen ist folglich, den User-Agent des eigenen Webbrowsers als Bot zu tarnen.

Den Verlagen ist ihre Abhängigkeit von Google, trotz aller Schelte gegen den Konzern, durchaus bewusst. Darum wird bewusst darauf Verzichtet, die Lücken zu schließen, da die Verlage hoffen, über diesen Weg flüchtige Leser der jeweiligen Artikel zu einem Abo zu bewegen oder zumindest von den Werbeinnahmen zu profitieren, welche durch die Besucher generiert werden. Ob die Rechnung aufgeht, darf bezweifelt werden.

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E-Mails und Dateien synchronisieren mit SYNCING.NET

29. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Outlook synchronisieren

Outlook synchronisieren

Wie bekommen Sie E-Mails von einem Outlook-Account auf den anderen? Entweder Sie belassen die E-Mails nach dem POP3-Download auf dem Server, oder Sie nutzen IMAP. Was aber tun, wenn IMAP nicht angeboten wird, so wie bei vielen Freemail-Providern, oder wenn ein geschlossenes Netzwerk die Internetkommunikation verbietet? Genau hier setzt SYNCING.NET an.

Mit dem SYNCING.NET-Client lassen sich E-Mails und Daten aus Outlook synchronisieren. Dazu stellt der Ursprungs-Client eine Verbindung zu einem oder mehreren Ziel-Clients entweder über eine lokale Netzwerkverbindung oder über das Internet mit per Peer-to-Peer her. Die Internetvariante hat den Vorteil, dass SYNCING.NET einen Store-and-Forward-Server bereit stellt, der die Daten zwischenspeichert, falls einer der Ziel-Clients nicht erreichbar sein sollte. Der Synchronisationsvorgang läuft in Echtzeit ab und ist durchgehend verschlüsselt. Leider wird auch der Nachrichtenstatus mit abgeglichen. Beispiel: Eine vom Ursprungs-Client gelesene E-Mail ist auch im Ziel-Client als gelesen markiert. Auf Anfrage bestätigte uns SYNCING.NET, dass dies bereits auf der to-do-Liste stehe und baldmöglichst behoben werde.

In der aktuellen Version können nicht nur Mails und Daten aus Outlook synchronisiert werden. Neuerdings gleicht SYNCING.NET auch Festplattendaten und -ordner miteinander ab. Abgerundet wird das Angebot durch das Tool SYNCING.NET Outlook Backup. Damit lassen sich Sicherheitskopien Ihres Outlooks erstellen. Als kleines Extra erlaubt die Software auch ein Backup Ihrer Favoriten aus den gängigen Browsern.

Für beide Tools gibt es eine kostenlose Testversion auf der Seite des Herstellers. Darüber hinaus stellt SYNCING.NET ein ausführliches Produkt-Video und ein Video-Tutorial auf der Unternehmenswebsite bereit.

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iSlate heisst Apple iPad

28. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Copyright © 2010 Apple Inc. All rights reserved.

Copyright © 2010 Apple Inc. All rights reserved.

Apple-Chef Steve Jobs stellte gestern in San Francisco den neuen Tablet-PC vor. Seit Monaten tauchten Gerüchte um den “iSlate” genannten PC mit Touch-Screen-Oberfläche auf.

Nun ist es offiziell. Der neue Kompaktrechner von Apple heißt iPad und ist etwa 10% kleiner als ein Din A4-Blatt und ungefähr so dick wie eine DVD-Box (die genauen Maße des iPads sind: B 189,7 x H 242,8 x T 13,4 mm). Vom Design her ähnelt er sehr dem weißen iPod touch, samt Ein-/Ausschalter an der rechten oberen Kante und dem Hauptknopf am unteren Rand.

Bis auf technische Details wie Prozessor, Bildschirmgröße und -auflösung wirkt der iPad eigentlich wie ein großer iPod touch. Die Verwaltung läuft über iTunes. Das Betriebssystem ist vermutlich ebenfalls das gleiche. Auch bei den Anwendungsprogrammen bedient sich Apple bei bereits vorhandenen Apps im iTunes AppStore. Inwieweit sich die beiden Geräte im Detail unterscheiden, wird sich wohl mit den ersten lieferbaren Geräten Ende März genau beschreiben lassen.

Apple plant eigens für den iPad eine App-basierte iWork Suite zu veröffentlichen, um Textdokumente, Tabellen und Präsentationen erstellen und bearbeiten zu können.

Das iPad wird voraussichtlich ab 499,- USD (Wi-Fi; 16GB) erhältlich sein. Die gesamte Preistabelle finden Sie auf der offiziellen (englischen) Apple-Website. Des Weiteren können Sie dort die offizielle Keynote von Steve Jobs, das offizielle Produktvideo zum iPad, sowie sämtliche technischen Spezifikationen und Features ansehen.

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White Paper zum Thema Newsletter

27. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
optivo - Enterprise Email Marketing

optivo - Enterprise Email Marketing

Bezugnehmend auf unseren Artikel “Verschenktes Potenzial beim E-Mail-Marketing” vom 21. Januar 2010 haben wir für Sie, liebe Leser, ein paar hilfreiche Quellen zusammengestellt.

Der E-Mail-Marketing-Spezialist optivo stellt auf seinen Seiten eine Sammlung von White Paper zur Verfügung. Bisher sind White Paper zu den Themen “Grundsätze für ein verantwortungsvolles Marketing per E-Mail”, “Aufmerksamkeitsanalysen” und “Hinweise zur Newslettergestaltung” erschienen.

Besonders gut gefällt uns der Kurs “6 Schritte zum erfolgreichen E-Mail-Marketing”, bei dem Sie jeweils wöchentlich eine E-Mail zum Thema erhalten. Hilfreich für Einsteiger ist das umfangreiche Glossar zum Thema E-Mail-Marketing.

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Facebook kooperiert mit Clickandbuy

26. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Facebook integriert Clickandbuy

Facebook integriert Clickandbuy

ClickandBuy darf zu seinem Kundenportfolio, zu dem bereits bekannte Marken wie Saturn, Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt gehören, nun auch Facebook hinzufügen.

Damit gibt Facebook seinen Nutzern die Chance, Geldbeträge von zunächst maximal 50,- Euro innerhalb des eigenen Netzwerkes zu transferieren. Dadurch eröffnen sich Facebook-Nutzern ganz neue Möglichkeiten: Spendenaktionen, Direktverkäufe über Fansites, Teilnahmegebühren, Kartenverkauf, Verlosungen, Abogebühren, Paid-Content, App-Selling u.v.m.. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ende Februar sollen bereits erste Summen durch das Social Network fließen. Wir sind gespannt, welche neuen Ideen und Geschäftmodelle sich daraus entwickeln.

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Mozilla Firefox 3.6 veröffentlicht

25. Januar 2010 verfasst von Alexander Schell
Mozilla Firefox 3.6 veröffentlicht

Mozilla Firefox 3.6 veröffentlicht

Die Mozilla Foundation hat vergangene Woche die neue Version 3.6 ihres Browsers Firefox vorgestellt.

Die Nummer 1 unter den Browsern in Deutschland soll nicht nur 20% schneller sein als der Vorgänger, sondern auch HTML5-Funktionen wie die native Einbettung von Audio- und Videodateien sowie die HTML5-Drag&Drop- und Datei-API (für das lokale Datenmanagement und den Dateiaustausch) unterstützen.

Grafiker und Designer werden sich besonders über neue CSS-Attribute wie Verläufe, Hintergrundgröße und Pointer-Ereignisse freuen. Zudem unterstützt Firefox 3.6 zusätzlich zu den bisherigen Schriftformaten TrueType und OpenType nun auch das WOFF (Web Open Font Format).

Alle neuen Features des Firefox 3.6 finden Sie in den offiziellen Releasenotes. Den Browser selbst können Sie auf der offiziellen Firefox-Website herunterladen.

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